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Die Deutschen bauen wieder: Comeback des Neubaus

20.10.2011
Der Markt für umweltschützende und gesundheitsorientierte Holzsystembau-Konzepte boomt
Die konjunkturelle Erholung in der Bundesrepublik Deutschland wirkt sich auch positiv auf die Baubranche aus: Die Anzahl der Baugenehmigungen stieg von 2009 zu 2010 von 82.421 auf 86.612, eine Steigerung von 5,1 %. Besonders davon profitieren konnte das Segment, der im Systembau erstellten Häuser, das den Anteil von 12.007 auf 13.118 erhöhte und damit 9,3 % Zuwachs verzeichnen konnte. Immer mehr Bauherren entscheiden sich für ein individuell geplantes Architektenhaus in Systembauweise, und das nicht nur wegen der vorbildlichen Energieeffizienz. Der Markt der Häuser in konventioneller Massivbauweise wuchs dagegen nämlich nur um 4,0%.

Dagmar Fritz-Kramer, die Geschäftsführerin eines der erfolgreichsten Holzhausunternehmens in Europa, begründet die steigende Nachfrage nach ökologisch einwandfreien Häusern mit einem erhöhten Bewusstsein für Klimaschutz, gesundes Wohnen und Energieeffizienz. „Im Bezug auf Energieverbrauch und Nachhaltigkeit hat die passgenaue Vorfertigung in unseren modernen Produktionsanlagen, mit dem Naturbaustoff Holz spürbare Vorteile. Für Bauherren werden diese Aspekte immer wichtiger.“, so Fritz-Kramer.

Eine Studie des führenden Instituts für Marktdaten in der Fertighaus-Branche „Interconnection“ bestätigt diesen Trend: So stieg der Anteil von Effizienz- und Passivhäusern um 8,4%. 2010 lag der Wert aller genehmigten Holzsystemhäuser insgesamt bei 82,8 %.

Der Marktführer für ökologischen Holzhausbau, das Traditionsunternehmen Baufritz aus Südbayern, konnte von diesem Trend besonders profitieren: Das weltweite Finanzkrisenjahr 2009 war für den mit dem „Deutschen Nachhaltigkeitspreis“ ausgezeichneten Mittelständler das umsatzstärkste seit seiner Gründung im Jahre 1896. Und auch 2010 konnten diese Zahlen wieder erreicht werden. „Das individuelle Design und das spürbare Gesundheitsklima in unseren Wohnhäusern und Gewerbegebäuden spricht immer mehr Menschen an.", freut sich Geschäftsführerin Dagmar Fritz-Kramer. „Unsere Unternehmensphilosophie findet nicht erst seit der atomaren Krise und Kernkraftdiskussionen immer mehr Unterstützer. Wir schmücken uns nicht mit grünen Werten, sondern leben unsere Ideale und das nicht nur im Unternehmen, sondern auch Zuhause.“, fährt sie fort.

Für die Herstellung der Häuser und Gewerbegebäude verwendet das Holzbauunternehmen ausschließlich selbst produzierten Eigenstrom sowie Naturstrom, ohne Einsatz von Kernenergie. Durch diese komplett atommüllfreie Produktion werden weder Umwelt noch zukünftige Generation geschädigt. So kann wirtschaftliches Wachstum im Einklang mit der Natur erzielt werden.

Weitere Informationen zu den nachhaltigen Öko-Häusern erhalten Sie unter www.baufritz.de

Julia Albrecht | Bau-Fritz

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