Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Böden restaurieren mit den 3M Trizact Diamant HX Schleifscheiben

08.07.2013
Neuprodukt für die Instandhaltung von Stein- und Betonböden
Viele Stein- und Betonböden in Industriebetrieben sind höchsten Belastungen ausgesetzt. Um diese Böden langfristig instandzuhalten, bedarf es regelmäßiger Restaurierungsarbeiten. Mit den neuen 3M Trizact Diamant HX Schleifscheiben ist die Bearbeitung von beschädigten Oberflächen jetzt noch effizienter und einfacher.

Bodenschäden wie Löcher, Risse oder Abtragungen können zahlreiche Ursachen haben. Sie kommen überall dort vor, wo schwere Gewichte transportiert werden, ein besonders hohes Fußgängeraufkommen ist, oder mit aggressiven Flüssigkeiten gearbeitet wird. Um hier Unfälle zu vermeiden, sollten die Beschädigungen regelmäßig beseitigt werden. Hierfür eignen sich die neuen 3M Trizact Diamant HX Schleifscheiben, die dank ihrer mikroreplizierten Diamant-Schleifpartikel schnell und gleichmäßig für eine glatte, ebene Oberfläche sorgen.

Für die Bearbeitung von Stein- und Betonböden

Sie eignen sich für Marmor-, Terrazzo-, Kalk-, Travertin oder Betonböden. Im Einsatz auf Scheuersaugautomaten oder langsam laufenden Einscheibenmaschinen sollten sie stets mit Wasser oder einem neutralen Reinigungsmittel verwendet werden. Je nach Durchmesser des Gerätes können drei oder vier Schleifscheiben moniert werden. Hierfür verfügen die Scheiben über einen flexiblen Gewebeträger mit Befestigungssystem.

Drei Scheiben für ein perfektes Schleifergebnis

3M Trizact Diamant HX Schleifscheiben gibt es in drei unterschiedlichen Ausführungen: 3M Trizacts Gold für den groben Schliff (3-8 Durchgänge empfohlen), 3M Trizact Rot mit mittlerer Schleifstärke (2-4 Durchgänge empf.) und 3M Trizact Blau für den Feinschliff (4-6 Durchgänge empf.). Für ein optimales Schleifergebnis empfiehlt es sich, die drei unterschiedlichen Scheiben nacheinander zu verwenden. Im Anschluss sollten die Böden (z.B. mit dem 3M Scotch-Brite Diamant Maschinenpad Plus Violett) poliert und mit einer Schutz-Beschichtung (z.B. mit 3M Scotchgard Protector für Steinböden) versehen werden.

Weitere Informationen unter www.3M-reinigungsprodukte.de

50.000 Produkte, 25.000 Patente. Wie macht 3M das?
www.Youtube.de/Innovation

Über 3M
3M beherrscht die Kunst, zündende Ideen in Tausende von einfallsreichen Produkten umzusetzen – kurz: ein Innovationsunternehmen, welches ständig Neues erfindet. Die einzigartige Kultur der kreativen Zusammenarbeit stellt eine unerschöpfliche Quelle für leistungsstarke Technologien dar, die das Leben besser machen. Bei einem Umsatz von fast 30 Mrd. US-Dollar beschäftigt 3M weltweit etwa 88.000 Menschen und hat Niederlassungen in mehr als 70 Ländern.

3M und Scotch-Brite sind Marken der 3M Company.

Kundenkontakt:
Ursula Ugowski-Rüttges
Tel.: 02131 - 14 4231
Fax: 02131 - 14 12 4231
E-Mail: pressnet.de@mmm.com

Christiane Bauch | 3M Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.3M.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Architektur Bauwesen:

nachricht Modernes, ökologisches Familienhaus für Naturverbundene
03.08.2017 | Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896

nachricht Die Stadt wird zur Bühne und Häuser zu Leinwänden
03.08.2017 | Technische Universität München

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Architektur Bauwesen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

European Conference on Eye Movements: Internationale Tagung an der Bergischen Universität Wuppertal

18.08.2017 | Veranstaltungen

Einblicke ins menschliche Denken

17.08.2017 | Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Eine Karte der Zellkraftwerke

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Chronische Infektionen aushebeln: Ein neuer Wirkstoff auf dem Weg in die Entwicklung

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Computer mit Köpfchen

18.08.2017 | Informationstechnologie