Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Biofaserlehm bringt Gesundheitsfunktion an die Wand

23.03.2009
Wohngesundheit für jedes Bauprojekt

Vergangenen Freitag eröffnete die "Energiewelt" in Europas größtem Fertighauszentrum, der Blauen Lagune. Führende Unternehmen stellen dort ihre bauorientierten Produkte zum Thema Energieeffizienz, Umwelt und Nachhaltigkeit zur Schau.

Abseits großer Konzerne ist auch ein Österreichischer Bio-Innovationsführer mit dabei: Die Biofaserlehm GmbH http://www.biofaserlehm.at mit ihren Innenputzen, die erstmals eine umfassende Gesundheitsfunktion in den Wohnbau bringen.

"natur & lehm ist die führende Marke für Lehmbaustoffe in Österreich, mit bereits 15 Jahren Erfahrung.", so Geschäftsführer Dkkfm. Georg H. Jeitler. "In den vergangenen Jahren haben wir die Transformation des historischen Baustoffes Lehm zu einem modernen, ökologischen Hightech-Baustoff erreicht."

"Durch die Entwicklung des Biofaserlehmpatentes ist es erstmals möglich, Lehm im konventionellen Bau einzubinden und so ökologische, nachhaltige und vor allem massive wohngesundheitliche Vorteile in den Bau zu integrieren.", erklärt Roland Meingast, Erfinder des Biofaserlehm. Biofaserlehm kann jetzt erstmals von jedem konventionellen Bauunternehmen verarbeitet werden. "Biofaserlehm reguliert die Luftfeuchtigkeit, reinigt die Luft, dämpft Elektrosmog und bringt wichtige Speichermasse in Massiv- und Leichtbau.", so Meingast über einige Vorteile des Produktes.

Biofaserlehm erhält seine herausragenden Eigenschaften unter anderem durch die - patentgeschützte - Nutzung der Typha-Faser. Es wird optimale Verstärkung des Putzes erreicht und ein industrieller Einsatz ermöglicht. Das Produkt hat hohe Festigkeit - Rieseln oder Risse gehören der Vergangenheit an.

Neben der Gesundheit zeichnen vor allem Begriffe wie Energieeffizienz und Klimaschutz den Biofaserlehm aus. Dieser ist 100 %ig nachhaltig, beinhaltet so gut wie keine graue Energie und hat eine weitgehend neutrale CO²-Bilanz, da keine thermische Energie im Produktionsprozess zugeführt wird.

"Es werden keine chemischen Stabilisierungen verwendet. Biofaserlehm ist "echter Lehm" - er behält durch die Naturbelassenheit all seine positiven Eigenschaften.", so Meingast. Als einziger Lehmputz unterwirft sich Biofaserlehm einem Prüfzeichen für Baubiologie, dem internationalen Natureplus-Zeichen.

Rückfragehinweis:
Biofaserlehm GmbH
office@biofaserlehm.at
Dkkfm. Georg H. Jeitler
Tel. +43 2252 890299

Georg H. Jeitler | pressetext.austria
Weitere Informationen:
http://www.biofaserlehm.at

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Architektur Bauwesen:

nachricht Smarte Gebäude durch innovative Dächer und Fassaden
31.08.2017 | Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP

nachricht Nachhaltiger Baustoff: Pilze als Dämmmaterial nutzen
30.08.2017 | Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Architektur Bauwesen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Im Focus: Hochautomatisiertes Fahren bei Schnee und Regen: Robuste Warnehmung dank intelligentem Sensormix

Schlechte Sichtverhältnisse bei Regen oder Schnellfall sind für Menschen und hochautomatisierte Fahrzeuge eine große Herausforderung. Im europäischen Projekt RobustSENSE haben die Forscher von Fraunhofer FOKUS mit 14 Partnern, darunter die Daimler AG und die Robert Bosch GmbH, in den vergangenen zwei Jahren eine Softwareplattform entwickelt, auf der verschiedene Sensordaten von Kamera, Laser, Radar und weitere Informationen wie Wetterdaten kombiniert werden. Ziel ist, eine robuste und zuverlässige Wahrnehmung der Straßensituation unabhängig von der Komplexität und der Sichtverhältnisse zu gewährleisten. Nach der virtuellen Erprobung des Systems erfolgt nun der Praxistest, unter anderem auf dem Berliner Testfeld für hochautomatisiertes Fahren.

Starker Schneefall, ein Ball rollt auf die Fahrbahn: Selbst ein Mensch kann mitunter nicht schnell genug erkennen, ob dies ein gefährlicher Gegenstand oder...

Im Focus: Ultrakurze Momentaufnahmen der Dynamik von Elektronen in Festkörpern

Mit Hilfe ultrakurzer Laser- und Röntgenblitze haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Quantenoptik (Garching bei München) Schnappschüsse der bislang kürzesten Bewegung von Elektronen in Festkörpern gemacht. Die Bewegung hielt 750 Attosekunden lang an, bevor sie abklang. Damit stellten die Wissenschaftler einen neuen Rekord auf, ultrakurze Prozesse innerhalb von Festkörpern aufzuzeichnen.

Wenn Röntgenstrahlen auf Festkörpermaterialien oder große Moleküle treffen, wird ein Elektron von seinem angestammten Platz in der Nähe des Atomkerns...

Im Focus: Ultrafast snapshots of relaxing electrons in solids

Using ultrafast flashes of laser and x-ray radiation, scientists at the Max Planck Institute of Quantum Optics (Garching, Germany) took snapshots of the briefest electron motion inside a solid material to date. The electron motion lasted only 750 billionths of the billionth of a second before it fainted, setting a new record of human capability to capture ultrafast processes inside solids!

When x-rays shine onto solid materials or large molecules, an electron is pushed away from its original place near the nucleus of the atom, leaving a hole...

Im Focus: Quantensensoren entschlüsseln magnetische Ordnung in neuartigem Halbleitermaterial

Physiker konnte erstmals eine spiralförmige magnetische Ordnung in einem multiferroischen Material abbilden. Diese gelten als vielversprechende Kandidaten für zukünftige Datenspeicher. Der Nachweis gelang den Forschern mit selbst entwickelten Quantensensoren, die elektromagnetische Felder im Nanometerbereich analysieren können und an der Universität Basel entwickelt wurden. Die Ergebnisse von Wissenschaftlern des Departements Physik und des Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel sowie der Universität Montpellier und Forschern der Universität Paris-Saclay wurden in der Zeitschrift «Nature» veröffentlicht.

Multiferroika sind Materialien, die gleichzeitig auf elektrische wie auch auf magnetische Felder reagieren. Die beiden Eigenschaften kommen für gewöhnlich...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

»Laser in Composites Symposium« in Aachen – von der Wissenschaft in die Anwendung

19.09.2017 | Veranstaltungen

Biowissenschaftler tauschen neue Erkenntnisse über molekulare Gen-Schalter aus

19.09.2017 | Veranstaltungen

Zwei Grad wärmer – und dann?

19.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

»Laser in Composites Symposium« in Aachen – von der Wissenschaft in die Anwendung

19.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Zentraler Schalter der Immunabwehr gefunden

19.09.2017 | Biowissenschaften Chemie

Neue Materialchemie für Hochleistungsbatterien

19.09.2017 | Biowissenschaften Chemie