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Neues Elektroinstallationssystem revolutioniert Haustechnik

03.05.2007
Völlig neue Möglichkeiten für Fertigteilhersteller

Bisher mußte jeder Häuslbauer schon in der Planung genau sagen, wo die Steckdosen für die verschiedenen Elektrogeräte im Haus platziert sein sollen. Der Elektriker installiert dann genau an der vorgesehenen Stelle die jeweilige Steckdose. Nachträgliches Ändern ist nur unter hohem Aufwand möglich.

"Mit dem neuen System gehört dieses Problem der Vergangenheit an.", sagt Reinhard Otto, Erfinder und Entwickler des Systems. "Egal ob Strom, Telefon, Computer oder TV, man kann zu jeder Zeit Steckdosen auf der gewünschten Stelle anbringen, indem man die Steckdose einfach an beliebiger Stelle ansteckt.", erklärt uns Herr Otto weiter.

Und wirklich, hat man das System gesehen und probiert, wie leicht eine Steckdose anzubringen ist, dann fragt man sich, wie man mit dem alten System der fixen Steckdose bisher überhaupt das Auslangen finden konnte. Das System basiert auf einer Kombination aus Kunststoff und Kupferschienen und kann unter- oder überputz installiert werden. Ebenso ist eine Umrüstung bestehender Kabelkanäle auf das neue System möglich. Letztlich, und da wird jeder Häuslbauer aufatmen, kostet das System nicht mehr als ein herkömmliches Installationssystem, das all diese Vorteile nicht aufweist.

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Dieser Vorteil der nachträglichen Änderung ohne Zuhilfenahme eines Fachmannes ist es auch was das neue System als Produkt für den Weltmarkt auszeichnet, egal ob die Häuser individuell oder in Fertigteilbauweise erstellt werden. Das System kann in Wand, Decke oder Boden montiert werden und ist für den Trocken- als auch den Nassausbau geeignet.

Uns so kann sich nicht nur der Häuslbauer auf das neue System freuen, denn vor allem für die Fertigteilhersteller tun sich ganz neue Möglichkeiten auf, können doch jetzt Decken und Wände mit dem neuen System automatisiert hergestellt und mit der gewünschten Elektoinstallationstechnik ausgerüstet werden.

Was der Otto-Motor für die Autoindustrie geworden ist, könnte die "Otto-Installation" für den Hausbau werden. Jedenfalls sind die Patente schon weltweit angemeldet und Herr Otto am besten Weg die geeigneten Partner für die Produktion und Vermarktung zu finden. Schnellentschlossene Investoren können noch einsteigen.

Das Projekt wird von der Innovation Network Austria GmbH (INNA)/ Wien unterstützt. Anfragen zum Produkt und zu Investitionsmöglichkeiten werden gerne durch die INNA beantwortet bzw. an den Projektträger weitergeleitet. Die INNA ist tätig in den Geschäftsfeldern Innovation, Media und Personalberatung.

Klaus Nemelka | pressetext.monitor
Weitere Informationen:
http://www.inna.at

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