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Energiesparendes Firmengebäude setzt Maßstäbe

28.10.2005


Gelungene Synthese zwischen Ästhetik, Funktionalität und Energieeffizienz

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Das neue Fabrikgebäude ist rundum gelungen: Die Architektur ist preisgekrönt, der Wärmebedarf liegt 80% unter den Werten konventioneller Industrieneubauten und - wo immer es möglich ist - wird Solarenergie eingesetzt. Der Bauherr, ein Unternehmen der Solarbranche, nutzte konsequent die Chance, das Neubauvorhaben zum attraktiven Aushängeschild in eigener Sache zu gestalten. Das neue BINE-Projekt-Info "Mit der Sonne arbeiten" (8/2005) stellt das Gebäude, seine technischen Komponenten und die guten Erfahrungen der ersten Betriebsjahre vor.

Bauherr und Planer gingen von Beginn an ambitioniert zu Werk. Der Neubau sollte Produktion und Verwaltung künftig unter einem Dach vereinen, ökonomische Produktionsabläufe und kurze Kommunikationswege ermöglichen, eine ganzjährig komfortable Innentemperatur garantieren und möglichst viel Tageslicht an den Arbeitsplätzen bieten. Und natürlich musste auch der Preis stimmen.

Das Gebäude zeichnet sich durch ein hohes Maß an Energieeffizienz aus. Eine solide Dämmung der Gebäudehülle und ein ausgeklügeltes Haustechnikkonzept mit einer passiven Nachtkühlung tragen dazu bei. Der verbleibende Energiebedarf wird regenerativ gedeckt. Nach Inbetriebnahme wurden durch das Gebäudemonitoring noch einige Schwachstellen und weiteres Optimierungspotenzial identifiziert. Diese werden jetzt Schritt für Schritt bearbeitet, um das Wunschziel - eine Nullemissionsfabrik- zu erreichen. Ein Teil der Kosten für die integrierte Planung und das umfangreiche Gebäudemonitoring wurde im Rahmen des Förderkonzepts SolarBau des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit gefördert.


Die Broschüre "Mit der Sonne arbeiten" ist kostenfrei beim BINE Informations¬dienst des FIZ Karlsruhe erhältlich - telefonisch unter 0228/9 23 79-0 und im Internet unter http://www.bine.info.

Pressekontakt
BINE Informationsdienst
Uwe Milles
Tel. 0228/9 23 79-26
Fax 0228/9 23 79-29
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Mechenstraße 57
53129 Bonn

Rüdiger Mack | idw
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