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Energie-Sparer "entdecken" das Dach

27.10.2005


Jetzt geht’s schlecht gedämmten Dächern an den Kragen... / Bei Dachdämmung die Eindeckung prüfen / 30 Jahre Garantie auf Ziegel und Dachsteine



Nach Heizung, Fassade und Fenster rückt das Dach in den Blickpunkt der Modernisierer. In den 60er und 70er Jahren wurden extrem viele Siedlungshäuser und Eigenheime gebaut, aber zum Dach hin wenig gedämmt. Auf Dachpfannen gaben Hersteller damals bis zu 30 Jahre Garantie. Diese Häuser sind darum jetzt ohnehin zur Überprüfung "dran". Wichtigste Frage: Ist das Dach noch dicht? "Die neue Wärmedämmung verliert ihre Wirkung, wenn sie feucht wird," warnt Oliver Kortendieck, Anwendungstechniker der Dachziegelwerke Nelskamp (Schermbeck).

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20 Prozent und mehr Wärme eines Hauses gehen über das Dach verloren. Und mit dem "Energiepass", der ab 2006 europaweit vorgeschrieben ist, bekommt die "fünfte Fassade" dadurch automatisch eine besondere Bedeutung.

Gedämmt werden kann auf oder zwischen den Sparren mit unterschiedlichen Materialien - von Mineral- und Kunststoffen bis zu ökologischen Fasern, zum Beispiel aus Hanf. In jedem Fall sollte jedoch auch gleich die Eindeckung überprüft werden. Ist sie beschädigt, kann auch die beste und teuerste Dämmung nicht richtig "funktionieren".

Wirtschaftlich und lange "wie neu"

Die Hersteller von Eindeckungsmaterialien bieten ein breites Spektrum an Modellen und Farben. Mit 30 Jahren Garantie - bei Nelskamp sowohl auf Dachsteine als auch auf Ziegel. Besonders wirtschaftlich und problemlos in der Handhabung sind Großflächenziegel. Der "Nibra DS 5" ist mit einem Quadratmeterbedarf von nur ca. sechs Stück derzeit größter Ton-Ziegel der Welt. Das spart Material und die Verlege-Zeit verkürzt sich deutlich - auch durch das passende Zubehör.

Eine Alternative zum klassischen Ziegel aus Ton sind Beton-Dachsteine der "neuen Generation". Unschöne Algen und Flechten oder grau gewordene Pfannen sind längst passé. Die neuen, farbbeständigen "Longlife"-Oberflächen bleiben dauerhaft sauber. Sie haben mit ihren Vorgängern aus den fünfziger und sechziger Jahren, außer den natürlichen Rohstoffen, nicht mehr viel gemeinsam. Dabei funktioniert die neue Oberflächen-Technologie denkbar einfach: "Eine extrem glatte und porenarme Mikrobetonschicht verhindert, dass sich Verschmutzungen ablagern," erklärt Oliver Kortendieck. Regen perlt außerdem nicht in Tropfen ab, sondern spült auf der gesamten Fläche Staubteilchen herunter. So sieht das Dach jahrelang neu aus - wie frisch gedeckt.

Rückfragen beantwortet gern
pr nord corporate communications
Katrin Blume
Tel.: 0531 / 7 01 01-0 / Fax: -50
E-Mail: k.blume@pr-nord.de

Dachziegelwerke Nelskamp GmbH
Korni Ufermann
Tel.: 02853 / 91 30-0

Korni Ufermann | pressetext.deutschland
Weitere Informationen:
http://www.nelskamp.de

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