Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Energieeffizientes Bauen - komfortabel und wirtschaftlich

16.09.2005


Im Rahmen der Jahrestagung des ForschungsVerbunds Sonnenenergie vom 22. bis 23. September in Köln zeigt Matthias Schuler wie die Energie aus Sonne und Erde für innovative Gebäude genutzt wird. Der Vortrag findet statt am 22. September um 19.30 Uhr im Kölner Maternushaus in der Kardinal-Frings-Straße 1-3. Er ist öffentlich und kann von allen Interessierten kostenfrei und ohne Anmeldung besucht werden.



Zum Auftakt der Jahrestagung am 22. September werden auf einer Pressekonferenz ab 10.30 Uhr im Maternushaus Forschungs-Highlights zu Wärme- und Kältetechniken vorgestellt und ein Überblick über die anschließende Tagung gegeben.



Arbeitsplätze mit gutem Raumklima stellen hohe Ansprüche an die Gebäudeplanung: angenehm kühl im Sommer, behaglich warm im Winter, mit viel Tageslicht und immer frischer Luft. Innovative Klimakonzepte unter Ausnutzung erneuerbarer Energien ermöglichen, dass dieser Komfort und die höhere Lebensqualität auch wirtschaftlich und nachhaltig sind.

Gegebenenfalls etwas höhere Investitionskosten beim Bau rentieren sich langfristig, wenn das energieeffiziente Gebäude Betriebskosten einspart. Ziel ist ein energieoptimiertes Gebäude mit maximalem Komfort, das für den Bauherrn wirtschaftlich ist.

Anhand von geplanten und schon gebauten Projekten im In- und Ausland berichtet Matthias Schuler als Geschäftsführer der Transsolar Energietechnik GmbH in Stuttgart über die praktische Umsetzung innovativer Gebäudeansätze, über die Realitäten und Herausforderungen im Planungsalltag des Klima-Ingenieurs.

Ein Beispielprojekt ist der Deutsche Post Tower in Bonn. Natürliche Belichtung und Belüftung sorgen für ein angenehmes Raumklima. Kühlung über Grundwasserbrunnen und Abwärmenutzung und gute Isolierung senken die Energiekosten.

Informationen zur Jahrestagung des ForschungsVerbunds Sonnenergie in Kooperation mit der Landesinitiative Zukunftsenergien NRW finden Sie im Internet: Wärme und Kälte - Energie aus Sonne und Erde http://www.fv-sonnenenergie.de

Kontakt:

ForschungsVerbund Sonnenenergie (FVS)
Kekuléstraße 5
12489 Berlin
Fax 030/ 8062-1333
E-Mail: fvs@hmi.de
FVS-Geschäftsführer
Dr. Gerd Stadermann
Tel. 030/ 8062-1338

FVS-Öffentlichkeitsarbeit
Petra Szczepanski
Tel. 030/ 8062-1337

Landesinitiative Zukunftsenergien NRW (LZE)
Munscheidstraße 14
45886 Gelsenkirchen
LZE-Geschäftsführer
Dr. Frank-Michael Baumann
Tel. 0209/ 167-2803
baumann@energieland.nrw.de

Der ForschungsVerbund Sonnenenergie (FVS) ist eine Kooperation außeruni-versitärer Forschungsinstitute in Deutschland. Mit etwa 1000 Mitarbeitenden repräsentiert er ungefähr 80% der Forschungskapazität auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien. Mitgliedsinstitute sind:

o DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
o FZJ Forschungszentrum Jülich GmbH
o Fraunhofer ISE Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme
o GFZ GeoForschungsZentrum Potsdam, Stiftung des öffentlichen Rechts
o HMI Hahn-Meitner-Institut Berlin GmbH
o ISFH Institut für Solarenergieforschung Hameln Emmerthal GmbH
o ISET Institut für Solare Energieversorgungstechnik e.V.
o ZSW Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung

Petra Szczepanski | idw
Weitere Informationen:
http://www.FV-Sonnenenergie.de
http://www.energieland.nrw.de

Weitere Berichte zu: Energie Raumklima Sonne Sonnenenergie Zukunftsenergien

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Architektur Bauwesen:

nachricht Doppelhaus mal anders - Elegantes Glas-Ensemble am Hang
02.05.2017 | Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896

nachricht Bauübergabe der ALMA-Residencia
26.04.2017 | Max-Planck-Institut für Astronomie

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Architektur Bauwesen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochspannung für den Teilchenbeschleuniger der Zukunft

24.05.2017 | Physik Astronomie

3D-Graphen: Experiment an BESSY II zeigt, dass optische Eigenschaften einstellbar sind

24.05.2017 | Physik Astronomie

Optisches Messverfahren für Zellanalysen in Echtzeit - Ulmer Physiker auf der Messe "Sensor+Test"

24.05.2017 | Messenachrichten