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Brandschutz in Hochschulen

18.07.2001


Baulicher, anlagentechnischer und organisatorischer Brandschutz in Hochschulen

Planungs- und Handlungsgrundlage zum Brandschutz in Hochschulen vorgelegt

Viele Hochschulstandorte stehen wegen vorhandener Brandschutzdefizite im Baubestand vor dem Problem, umfangreiche Sanierungen durchführen zu müssen, dafür jedoch nur sehr begrenzte Finanzmittel zur Verfügung zu haben. Ursache für die Brandschutzmängel sind Fehler bei der Neubauplanung und -ausführung, aber auch Unzulänglichkeiten im laufenden Betrieb.

In dem jetzt von der HIS Hochschul-Informations-System GmbH veröffentlichten Bericht werden Ansätze für einen verbesserten Brandschutz sowohl für Neubauvorhaben als auch für bestehende Gebäude herausgearbeitet.

Als Ergebnis der HIS-Untersuchung kann festgehalten werden, dass sich

  • durch eine frühzeitige Berücksichtigung von Brandschutzbelangen,
  • durch die Anwendung neuer konzeptioneller Ansätze unter Einsatz von spezifischem Sachverstand und
  • durch eine einzelfallbezogene optimale Abstimmung baulicher, anlagentechnischer sowie organisatorischer Maßnahmen

ein ausreichender Brandschutz und langfristig auch Kosteneinsparungen erreichen lassen.

Der Bericht enthält dazu systematische Hinweise für die Disziplinen Planung, Ausführung, Betrieb und Nutzung sowie Brandschadensbearbeitung. Mit dieser Veröffentlichung wird Planern und Betreibern von Hochschulgebäuden eine Planungs- und Handlungsgrundlage zum Brandschutz angeboten.

Ingo Holzkamm: Baulicher, anlagentechnischer und organisatorischer Brandschutz in Hochschulen. HIS-Hochschulplanung Band 150. Hannover 2001. ISBN 3-930447-40-1 (168 Seiten, DM 50,-).

Nähere Informationen:
Ingo Holzkamm, HIS GmbH Hannover, Tel. 0511/1220-271, E-Mail: holzkamm@his.de

Dr. Jürgen Ederleh | idw
Weitere Informationen:
http://www.his.de/

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