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Immer mehr Häuserfassaden produzieren solaren Strom

01.10.2004


Neue Broschüre informiert über Photovoltaik in Gebäudehüllen

Der Einsatz von Photovoltaik-Elementen in Gebäudefassaden hat sich zu einer echten Alternative entwickelt. Die Gebäudehülle übernimmt dann nicht nur die Funktionen Witterungsschutz, Beleuchtung und Klimatisierung, sondern sie produziert auch solaren Strom. Oft fehlt es den Architekten jedoch an Handwerkszeug zur Planung solcher Fassaden. Das nötige Grundwissen vermittelt nun die neue Broschüre "Photovoltaik in der Gebäudegestaltung" der Landesinitiative Zukunftsenergien NRW.

Die Broschüre wendet sich an Bauherren, Architekten und Planer. Zahlreiche Beispiele verdeutlichen, wie sich die Photovoltaik gestalterisch ansprechend und möglichst effizient in der Gebäudehülle integrieren lässt. Auf 32 Seiten werden die Einflüsse des Gestaltungskonzeptes auf den Energieertrag ebenso dargelegt wie die Möglichkeiten der Anbindung an das elektrische Versorgungsnetz. Zudem macht die Broschüre einfache, überschlägige Ertragsabschätzungen möglich.

Entstanden ist die Broschüre im Rahmen des Projektes "Systemanalyse von Photovoltaik-Fassadenanlagen", das von der Kölner TÜV Immissionsschutz und Energiesysteme GmbH in Kooperation mit der Universität Duisburg-Essen durchgeführt wurde. Gefördert wurde das Projekt der Arbeitsgemeinschaft Solar NRW vom nordrhein-westfälischen Wissenschaftsministerium.

Die Broschüre "Photovoltaik in der Gebäudegestaltung" kann kostenlos unter der Faxnummer (02 09) 1 67 - 28 22 bei der Landesinitiative Zukunftsenergien NRW angefordert werden.

Weitere Informationen:

Sabine Michelatsch Landesinitiative Zukunftsenergien NRW c/o NRW-Wissenschaftsministerium Völklinger Straße 49, 40221 Düsseldorf Tel.: (02 11) 8 96 - 46 10 Fax: - 46 11

Sabine Michelatsch | Landesinitiative Zukunftsenergie
Weitere Informationen:
http://www.energieland.nrw.de

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