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Natürlich Dämmen - für die Gesundheit der Hausbewohner

04.09.2003


Von einer ökologischen Wärmedämmung sollte man mehr verlangen als möglichst niedrige K-Werte, mit denen die Wärmedurchgängigkeit definiert wird. Über den rein energetischen Aspekt hinaus spielt auch die Ökobilanz eine große Rolle.




Nachwachsende Rohstoffe, wie zum Beispiel Hobelspäne aus Fichte oder Tanne und kurze Transportwege sind ebenso wichtig wie ein niedriger Energieaufwand für die Produktion des Dämmstoffes. Um die Umwelt und spätere Generationen nicht zu belasten, muss das Dämm-Material rückstandsfrei abbaubar (kompostierbar) sein. Dies gelingt aber nur, wenn die Dämmung frei von umweltbelastenden Imprägnierungen und Stoffen ist. Diese Rücksichtnahme gegenüber der Umwelt und dem Kreislauf der Natur dient nicht zuletzt auch den Bewohnern des Hauses, da ihre Gesundheit nicht durch Feinstäube, Ausgasungen und Ausdünstungen beeinträchtigt wird.

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Eine auch von Öko-Test als empfehlenswert beurteilte Dämmung, wie zum Beispiel die Hobelspäne-Dämmung erfüllt höchste Ansprüche an einen ökologisch wertvollen Dämmstoff. Dieser mit naturbelassener Molke und Soda imprägnierte Dämmstoff wird sorgfältig in eine "Voll-Wert-Wand" in Holzrahmenbauweise eingebracht und anschließend mechanisch verdichtet. Damit werden auch die gesetzlichen Brandschutzbestimmungen problemlos erfüllt. Die Hobelspäne-Dämmung ist ein umweltfreundlicher ökologischer Dämmstoff für die Zukunft.

| Baufritz

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