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Elektrosmog – die Gefahr der Zukunft?

13.03.2008
Wohnen in geschützten Häusern
Schon vor Jahren war die Gefahr, die von elektromagnetischer Strahlung ausgeht, ein Thema. Die Diskussion, die einige Zeit verstummt war, keimt nun nach Veröffentlichung eines Berichtes der BioInitiative Working Group wieder auf.

Hierin wird eine Reaktion auf die Strahlen prognostiziert, die mit den Folgen nach der Entdeckung der Gefahren von Asbest, Nikotin oder bleihaltigem Benzin vergleichbar sei. Auch ein aktueller britischer Report kommt zu dem Schluss, dass Krebserkrankungen, ausgelöst durch die Verwendung von Mobiltelefonen, nicht ausgeschlossen werden können.

Daher sollte jeder einzelne Bürger in seinem Umfeld und seinem Wohngebiet die Gefahrenquellen minimieren und sich schützen. In Europa und speziell in Deutschland haben sich erst wenige innovative Unternehmen intensiv mit dieser Problematik auseinander gesetzt.

So auch das Holzhausunternehmen Baufritz aus Südbayern, welches nach jahrelanger Forschung und Prüfung eine spezielle Schutzebene zur Abschirmung von Elektrosmogstrahlen und –feldern entwickelt hat. Diese zusätzlich integrierte „XUND-E“-Schutzebene aus Naturgipsplatten mit einer speziellen Kohlenstoffbestäubung wirkt wie eine innere Schutzhülle im Haus und reduziert
die von außen auf das Haus wirkenden Elektrosmogstrahlen um bis zu 99 Prozent.

Es konnten bereits 1.500 Einfamilienhäusern mit diesen effizienten Schutzhüllen realisiert werden.

Mehr Informationen über diese Gesundheitshäuser unter www.baufritz-ip.de .

Julia Albrecht | BAUFRITZ, seit 1896
Weitere Informationen:
http://www.baufritz.com/?dom=w_ir-de

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