Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Baufritz stellt „Das lebendige Haus“ vor: Branchen-Neuheit „Mietbare Variabilität“!

03.07.2013
Ein sich der Lebenssituation anpassendes variables Hauskonzept
Ob patentierter Biodämmstoff aus natürlichen Fichten-Hobelspänen, integrierte Elektrosmog-Schutzebene oder gesundes wie echt flimmerfreies LED-Licht… Dass der Ökohaus-Pionier Baufritz traditionell mit wegweisenden Innovationen zum gesunden Wohnen glänzt, ist hinlänglich bekannt.

Jetzt präsentiert die Erkheimer Ideenschmiede mit einem neuen Musterhaus etwas einzigartig Neues: Das sich den Lebenssituationen anpassende, variable Haus. Je nach Bedarf lässt es sich durch geschickt konzipierte Anbaumodule vergrößern und auch wieder verkleinern.

Entwickelt wurde dieses außergewöhnliche Konzept während der „Baufritz Summer School 2012“ von 30 Architektur-, Produktdesign- und Energieeffizienz-StudentInnen verschiedener Hochschulen sowie namhaften Professoren und Baufritz-Experten.

Der Clou und absolute Neuheit in der Hausbaubranche: Die temporär mietbare Hausvergrößerung mittels variablen Anbaumodulen! Man mietet diese eben nur so lange der Bedarf besteht. Danach wird das Anbaumodul einfach wieder von Baufritz abgeholt. Damit beschreitet der Haushersteller neue kreative Wege des modernen Bauens.

Puristisch, fröhlich, extravagant

Eigenwilligkeit demonstriert das neue Musterhaus Version "S1" aus dem Hausentwurfskonzept "Das lebendige Haus" bereits beim Anblick: Ein schlanker, schwarzer Baukörper mit hell abgesetztem Erker, dazu der angedockte Flachdachbau in frischem Grün. Die fast ein wenig rustikal wirkenden, sägerauen Holzfassaden verleihen der modernen Architektur einen natürlichen, "gemütlich-warmen" Akzent.

Das Gestaltungsspektrum reicht von dezenten Naturtönen bis zu fröhlich beschwingten Farben, von puristisch bis extravagant. So versteht der Haushersteller die neuen Eigenheime der Baureihe denn auch als "architektonische Symbole einer besonderen Lebensart".

Komposition eines neuen Skandic-Wohnstils

Es ist die Symbiose skandinavischem Designs und großzügiger Fenster- und Glasflächen sowie ökologisch ehrlichen Naturmaterialien. Als modernen Mix „skandinavischer Gelassenheit und edler Funktionalität“ beschreibt Baufritz-Innenarchitekt Karsten Wuttke die Architektur und Einrichtung der gebauten Musterhaus-Variante am Firmenstandort in Erkheim/Allgäu.

Inspiriert von seiner Arbeit und den gesammelten Erfahrungen bei Star-Designer Jonas Lindvall in Malmö, setzt er auf "ursprüngliche Materialien und Ausstattungen mit minimalistischer, geradliniger und klarer Linienführung".

Wohnen wie im Urlaub!

Was er damit meint, wird beim Betreten des Hauses sicht- und erlebbar. Ein einladender Windfang führt, vorbei an der Geschosstreppe, direkt in den offenen Gemeinschaftsbereich. Auf kleiner Fläche, welche jedoch keinesfalls gedrungen oder eng wirkt, erlebt man eine gekonnte Raumaufteilung mit besonderem Charme. Edle Materialien und Möbel rundum – und gleichzeitig hätte man große Lust, nur auf Strümpfen über das geölte Birkenholzparkett zu gehen. Die holzverkleideten Wände aus hell lasiertem Fichtenholz ergänzt durch trendig gemusterte Papiertapeten wecken Urlaubsstimmung.

Lichte Gemütlichkeit mit Stil

Die Küche ist die gute Seele des Hauses, der kommunikative Lebensmittelpunkt für die Bewohner. Der mit seiner langen Fensterreihe auffallend helle Sitzerker wirkt gemütlich und cool in Einem. Und an kalten Wintertagen sorgt ein funktional gestylter Heizkamin mit dekorativem Holzlager für wohlige Behaglichkeit.

Mit dem privaten Bereich im Dachgeschoss (Schlaf-, Kinder- und Badezimmer plus Galerie) bietet das ca. 110 Quadratmeter große Musterhaus "S1" alles, was eine dreiköpfige Familie zum zeitgemäßen Wohnen braucht.

Höchste Flexibilität

Dennoch hat das modulare Hauskonzept noch weit mehr zu bieten. In Form der vier Architekturlinien "Ideal", "Kompakt", "Quadrat" und "Schmal" mit 16 Grundriss-Varianten lassen sich 64 unterschiedliche Hausvarianten kombinieren; inklusive vorgesetztem Windfang, der, falls gewünscht, den baulichen Übergang zu einem optionalen Anbau schaffen kann. Denn zur Erweiterung des Raumangebotes im Kernhaus ist das Andocken eines Kubuses mit 13 oder 25 Quadratmetern Wohnfläche möglich.

Temporäres Mieten statt Kaufen!

Bei dem Kubus handelt es sich um zusätzlichen Wohnraum zum (auch temporären) Dazu-Mieten! Ähnlich wie beim Auto-Leasing wird eine Anzahlung geleistet. In diesem Fall für Anlieferung, Abtransport sowie Auf- und Abbau des Anbaus. Hinzu kommen dann laufende monatliche Mietraten ab 185 Euro. Auf diese Weise kann das Eigenheim mit der Familienentwicklung "mitwachsen" – und auch wieder verkleinert werden (siehe Text "Flexibel für alle Lebenslagen"). Bei Bedarf holt Baufritz den Anbau einfach wieder ab und vielleicht wird er dann sogar andernorts zum Ferienhaus...

Wohngesund und energieeffizient

Der Firmenphilosophie entsprechend steht hinter dem Musterhaus ein ganzheitliches "Gesundheitskonzept" bei dem laut Geschäftsführerin Dagmar Fritz-Kramer "alle Materialien auf den ökologischen Prüfstand kommen" (siehe Text "Umfassendes Gesundheitskonzep"). Ihre Kurzbeschreibung des neuen architektonischen Wurfs so: "Ein Hauskonzept mit höchster Wohnflexibilität, Nachhaltigkeit, Gesundheitsqualität und Energieeffizienz!" .

Julia Albrecht
Public Relations

Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896
Alpenweg 25
D-87746 Erkheim

Telefon +49 (0)8336/9000
Fax: +49 (0)8336/900-222
E-Mail: info@baufritz.com

Weitere Informationen: www.baufritz.de

Julia Albrecht | BAUFRITZ

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Architektur Bauwesen:

nachricht Mit solaren Gebäudehüllen Architektur gestalten
16.01.2017 | Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

nachricht Wie man eine 80t schwere Betonschale aufbläst
11.01.2017 | Technische Universität Wien

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Architektur Bauwesen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Mit solaren Gebäudehüllen Architektur gestalten

Solarthermie ist in der breiten Öffentlichkeit derzeit durch dunkelblaue, rechteckige Kollektoren auf Hausdächern besetzt. Für ästhetisch hochwertige Architektur werden Technologien benötigt, die dem Architekten mehr Gestaltungsspielraum für Niedrigst- und Plusenergiegebäude geben. Im Projekt »ArKol« entwickeln Forscher des Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern aktuell zwei Fassadenkollektoren für solare Wärmeerzeugung, die ein hohes Maß an Designflexibilität erlauben: einen Streifenkollektor für opake sowie eine solarthermische Jalousie für transparente Fassadenanteile. Der aktuelle Stand der beiden Entwicklungen wird auf der BAU 2017 vorgestellt.

Im Projekt »ArKol – Entwicklung von architektonisch hoch integrierten Fassadekollektoren mit Heat Pipes« entwickelt das Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern...

Im Focus: Designing Architecture with Solar Building Envelopes

Among the general public, solar thermal energy is currently associated with dark blue, rectangular collectors on building roofs. Technologies are needed for aesthetically high quality architecture which offer the architect more room for manoeuvre when it comes to low- and plus-energy buildings. With the “ArKol” project, researchers at Fraunhofer ISE together with partners are currently developing two façade collectors for solar thermal energy generation, which permit a high degree of design flexibility: a strip collector for opaque façade sections and a solar thermal blind for transparent sections. The current state of the two developments will be presented at the BAU 2017 trade fair.

As part of the “ArKol – development of architecturally highly integrated façade collectors with heat pipes” project, Fraunhofer ISE together with its partners...

Im Focus: Mit Bindfaden und Schere - die Chromosomenverteilung in der Meiose

Was einmal fest verbunden war sollte nicht getrennt werden? Nicht so in der Meiose, der Zellteilung in der Gameten, Spermien und Eizellen entstehen. Am Anfang der Meiose hält der ringförmige Proteinkomplex Kohäsin die Chromosomenstränge, auf denen die Bauanleitung des Körpers gespeichert ist, zusammen wie ein Bindfaden. Damit am Ende jede Eizelle und jedes Spermium nur einen Chromosomensatz erhält, müssen die Bindfäden aufgeschnitten werden. Forscher vom Max-Planck-Institut für Biochemie zeigen in der Bäckerhefe wie ein auch im Menschen vorkommendes Kinase-Enzym das Aufschneiden der Kohäsinringe kontrolliert und mit dem Austritt aus der Meiose und der Gametenbildung koordiniert.

Warum sehen Kinder eigentlich ihren Eltern ähnlich? Die meisten Zellen unseres Körpers sind diploid, d.h. sie besitzen zwei Kopien von jedem Chromosom – eine...

Im Focus: Der Klang des Ozeans

Umfassende Langzeitstudie zur Geräuschkulisse im Südpolarmeer veröffentlicht

Fast drei Jahre lang haben AWI-Wissenschaftler mit Unterwasser-Mikrofonen in das Südpolarmeer hineingehorcht und einen „Chor“ aus Walen und Robben vernommen....

Im Focus: Wie man eine 80t schwere Betonschale aufbläst

An der TU Wien wurde eine Alternative zu teuren und aufwendigen Schalungen für Kuppelbauten entwickelt, die nun in einem Testbauwerk für die ÖBB-Infrastruktur umgesetzt wird.

Die Schalung für Kuppelbauten aus Beton ist normalerweise aufwändig und teuer. Eine mögliche kostengünstige und ressourcenschonende Alternative bietet die an...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aquakulturen und Fangquoten – was hilft gegen Überfischung?

16.01.2017 | Veranstaltungen

14. BF21-Jahrestagung „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“

12.01.2017 | Veranstaltungen

Leipziger Biogas-Fachgespräch lädt zum "Branchengespräch Biogas2020+" nach Nossen

11.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Weltweit erste Solarstraße in Frankreich eingeweiht

16.01.2017 | Energie und Elektrotechnik

Proteinforschung: Der Computer als Mikroskop

16.01.2017 | Biowissenschaften Chemie

Vermeintlich junger Stern entpuppt sich als galaktischer Greis

16.01.2017 | Physik Astronomie