Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Baufritz-Holzhäuser: Zwei bessere Hälften

24.08.2016

Sie teilen sich ein Grundstück, eine Garage, eine Philosophie. Die Architektur dieser beiden Holzhäuser in ökologischer Bauweise aber ist grundverschieden. Ob man sie nun als „Doppelhaus mit zwei Gesichtern“ oder als „getrenntes Einfamilienhaus“ bezeichnen möchte: Beide Häuser sind durch und durch auf das Wohlbefinden und die Gesundheit der Bewohner konzipiert.

Dabei haben sich die Bauherren eher zufällig kennengelernt. Die einen waren auf der Suche nach einem Baugrundstück (silbergraues Haus), die anderen bereit, ihr Grundstück zu teilen. Als sich beide Parteien unabhängig voneinander und bei unterschiedlichen Baufritz Handelsvertretern für den Allgäuer Ökohaus-Pionier entschieden, führte ihr Weg zusammen. Und aus der Zweckgemeinschaft hat sich längst eine richtig gute Nachbarschaft entwickelt.


Halb modern, halb klassisch, die Architektur der beiden Baufritz-Holzhäuser ist grundverschieden.

Halb modern, halb klassisch

Und das ist daraus geworden: zur Linken, „Das Extrovertierte“, ein kompakter silbergrauer Baukörper mit überstehendem Pultdach und weitläufiger, darunterliegender Dachterrasse. Im Erdgeschoss liefern große Fensterelemente samt Eckverglasung einen Vorgeschmack auf den offenen, lichtdurchfluteten Wohnbereich. Details von der roten Hauseingangstür mit Lichteinfall bis hin zu den praktischen Jalousien setzen ihrerseits individuelle Akzente dieses modernen Holzhauses.

Einen Steinwurf daneben spricht die Architektur eine klassischere Sprache. „Das Zeitlose“, ein stilsicher auftretendes Einfamilienhaus, fällt vor allem durch seine Kombination aus rot verschalter Credo Holzfassade und weißer Mineralputzfassade ins Auge. Die große Terrasse sowie der darüber liegende überdachte Balkon erweitern den Wohnbereich nach außen. Und das Satteldach mit seinen grauen Dachziegeln setzt den bodenständigen Gesamteindruck nach oben hin fort.

Highlights auf beiden Seiten

Blickfang neben der gegensätzlichen Architektur ist die gemeinsame Garage. Sie verbindet die beiden Holzhäuser und bringt die Individualisten optisch wie räumlich zusammen. Gartenseitig verschafft ein historisches Holztor, ein Erbstück der Hausherren, Zugang zu den Fahrzeugen. Ein dezenter Gartenzaun trennt die Grundstückshälften zumindest formal.

Bei einem Rundgang durch „Das Extrovertierte“ wird das Auge von vielen kleinen Highlights gelenkt. Der offene Wohn-, Ess- und Kochbereich mit weißer Einbauküche samt Kochinsel wirkt extrem hell und freundlich. Böden sowie Stufen der halbgewendelten Treppe sind in warmem Eichenholz gehalten. Das Badezimmer im Obergeschoss versprüht mit seinen dunklen, großformatigen Fliesen vom Eingangsbereich bis in die begehbare Dusche frisches Flair.

Im Herzen vereint

Betrachtet man die ökologische Bauweise im Detail, wird schnell klar: Beide Öko-Holzhäuser stammen aus der gleichen Feder. Nämlich der vom Ökohaus-Pionier Baufritz. Die biologische Holzspänedämmung HOIZ ist ebenso Standard wie die patentierte Elektrosmog-Schutzebene. Selbstverständlich sind alle verwendeten Materialien, darunter widerstandsbeständige Fichten- und Lärchenhölzer, schadstoffgeprüft. Somit leistet jedes Ökohaus einen wertvollen Beitrag für Natur und Gesundheit. Das haben sie im Herzen gemeinsam.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.baufritz.de

Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896
Alpenweg 25, D-87746 Erkheim

Lily Abaigar
Marketing
Tel. +49 (0) 8336 - 900-217, Fax +49 (0) 8336 - 900-222
Lily.Abaigar@baufritz.de, http://www.Baufritz.de

Lily Abaigar | Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896

Anhang:
Datenblatt Schliessauf

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Architektur Bauwesen:

nachricht Additive Fertigung: Bauteile völlig neu denken
02.12.2016 | Hochschule Landshut

nachricht Kombination von Isolierung und thermischer Masse
01.12.2016 | Fraunhofer Institute for Chemical Technology ICT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Architektur Bauwesen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Im Focus: Significantly more productivity in USP lasers

In recent years, lasers with ultrashort pulses (USP) down to the femtosecond range have become established on an industrial scale. They could advance some applications with the much-lauded “cold ablation” – if that meant they would then achieve more throughput. A new generation of process engineering that will address this issue in particular will be discussed at the “4th UKP Workshop – Ultrafast Laser Technology” in April 2017.

Even back in the 1990s, scientists were comparing materials processing with nanosecond, picosecond and femtosesecond pulses. The result was surprising:...

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Einzelne Proteine bei der Arbeit beobachten

08.12.2016 | Biowissenschaften Chemie

Intelligente Filter für innovative Leichtbaukonstruktionen

08.12.2016 | Messenachrichten

Seminar: Ströme und Spannungen bedarfsgerecht schalten!

08.12.2016 | Seminare Workshops