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Verschiedene Studien und Umfragen hatten bereits gezeigt, dass durch die Diversifizierung des Anbaus der Einsatz von Düngemitteln reduziert und die Umwelt somit geschont werden könnte.
Die INRA-Studie stellt die größten Probleme und Potentiale einer Anbaudiversifizierung heraus und weist auf die Notwendigkeit einer verstärkten Koordinierung zwischen allen Akteuren der Landwirtschaft hin.
Probleme:
- Fehlen von Landwirtschaftsmaschinen, agrarwissenschaftlichen Daten und zuweilen eine zu geringe Sortenvielfalt (einige Kulturen werden in zu geringem Maße angebaut, um rentabel zu sein)
- Konkurrenz durch billigere und leichter zugängliche Rohstoffe
Empfehlungen:
- Unterstützung bei der Entwicklung von Innovationen (Forschung, Partnerschaften, etc.)
- Aufbrechen soziotechnischer Systeme
Diese Studie wurde unter der Leitung von Jean-Marc Meynard (INRA, ehemaliger Leiter der Abteilung Handlungsweisen und Entwicklung) und Antoine Messéan (INRA, Abteilung Auswirkungen von Innovationen im Pflanzenbau auf die Umwelt) durchgeführt.
Kontakte: Presseabteilung des INRA – Tel.: +331 42 75 91 86 – Email: presse@inra.fr
INRA – Jean-Marc Meynard – Tel.: +331 30 81 54 59 – Email: Jean-Marc.Meynard@grignon.inra.fr
Quelle:
Pressemitteilung des INRA – 22.01.2013 – http://www.inra.fr/presse/colloque_diversification_cultures
Redakteur: Clément Guyot, clement.guyot@diplomatie.gouv.fr
Wissenschaft-Frankreich (Nummer 237 vom 17. Januar)
Französische Botschaften in Deutschland und Österreich
Clément Guyot | Quelle: Wissenschaft-Frankreich
Weitere Informationen: www.inra.fr/presse/colloque_diversification_cultures
www.wissenschaft-frankreich.de
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