Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     Siemens     3M    n-tv
Datenbankrecherche:

Fachgebiet (optional):

 

Climate change's effects on temperate rain forests surprisingly complex

22.01.2013
Science-based strategies help managers to adapt to general warming trend

Anzeige

Longer, warmer growing seasons associated with a changing climate are altering growing conditions in temperate rain forests, but not all plant species will be negatively affected, according to research conducted by the U.S. Forest Service's Pacific Northwest Research Station.


Research featured in the January 2013 issue of Science Findings—a monthly publication of the station—reveals a complex range of forest plant responses to a warming climate.

"Although the overall potential for growth increases as the climate warms, we found that plant species differ in their ability to adapt to these changing conditions," said Tara Barrett, a research forester with the station who led the study.

Barrett and her colleagues explored trends in forest composition in southeastern and south-central Alaska, home to the bulk of the world's temperate rain forests. The researchers found an uptick in growth in higher elevations of the region over the 13-year period, with an almost 8-percent increase in live-tree biomass, a measure of tree growth. Individual species within the rain forest, however, differed—western redcedar biomass increased by four percent, while shore pine declined by almost five percent.

As forest managers consider climate impacts like these in the management of their forests, scientists, including Barrett and research biologist David L. Peterson, are communicating climate change science within the agency, helping managers—in Alaska and beyond—to meet this challenge.

In another research effort, featured in the December 2012 issue of Science Findings, Peterson summarized the scientific basis for climate change adaptation. He and his colleagues across the country have conducted case studies that revealed the critical role of science-management partnerships in adaptation planning and have produced a climate change guidebook and Web portal for climate science information.

"The main objective is to get science in the hands of managers so that they have the basic information but also have access to the documentation they need to do their jobs," said Peterson.

To read more about the studies online, visit http://www.treesearch.fs.fed.us/pubs/42402 (January Science Findings) and http://www.treesearch.fs.fed.us/pubs/42317 (December Science Findings).

The Pacific Northwest Research Station—headquartered in Portland, Oregon—generates and communicates scientific knowledge that helps people make informed choices about natural resources and the environment. The station has 11 laboratories and centers located in Alaska, Oregon, and Washington and about 390 employees. Learn more online at http://www.fs.fed.us/pnw.

Yasmeen Sands | Quelle: EurekAlert!
Weitere Informationen: www.fs.fed.us

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Agrar- Forstwissenschaften:

nachricht Eutrophierung von Gewässern mindern
24.05.2013 | Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V.

nachricht Reis muss trockentoleranter werden - Metabolische Marker beschleunigen die Züchtung
23.05.2013 | Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie

Alle Nachrichten aus der Kategorie Agrar- Forstwissenschaften >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>


Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Starkes Erdbeben in außergewöhnlicher Tiefe


Heute morgen um 05:45 MESZ bebte die Erde unter dem Okhotsk-Meer im Nordwestpazifik. Das Beben mit einer Magnitude von 8,2 fand in einer außergewöhnlichen Tiefe von 605 Kilometern statt.

Wegen der großen Tiefe des Bebens ist nicht mit einem Tsunami zu rechnen und es dürften auch keine größeren Schäden durch Erschütterungen auftreten.

Professor Frederik Tilmann vom Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ sagt dazu: „Der Bebenherd liegt außergewöhnlich tief, weit unterhalb der Erdkruste im Erdmantel. Solch starken Beben in dieser Tiefe treten ...

Im Focus: Die Geburtsstunde des Atlantiks - Internationales Forscherteam sucht nach der Wiege des Großen Teichs


Ein internationales Team von Meeresforschern bricht diese Woche zu einer Expedition in den Nordostatlantik vor die Küste Galiziens auf.

Mit zwei Forschungsschiffen, der amerikanischen MARCUS G. LANGSETH und der deutschen POSEIDON wollen die Wissenschaftler mehr über die Geburtsstunde des Atlantiks erfahren, die vermutlich etwa vor 200 Millionen Jahren begann. Mit an Bord sind Geophysiker vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.

Es ist schon sehr lange her, man schätzt etwa ...

Im Focus: Ein Quantensimulator für magnetische Materialien


Physiker der ETH Zürich haben einen Quantensimulator entwickelt, in dem Atome das Verhalten von Elektronen in magnetischen Materialien nachahmen.

Damit können schwierig zu verstehende Eigenschaften neuartiger Materialien systematisch untersucht werden, was letztlich auch zur Entwicklung neuer magnetischer Materialien führen könnte.

Weshalb ein Kühlschrankmagnet an bestimmten metallischen Oberflächen haften bleibt, das verstehen Physiker in jedem Detail. Magnetische Materialien existieren jedoch auch in exotischen Varianten, deren Eigenschaften trotz jahrzehntelanger Forschung noch weitgehend ...

Im Focus: Der Klimawandel macht nur Pause


Die Erderwärmung geht weiter, auch wenn die schlimmsten Prognosen weniger wahrscheinlich werden

Die Erderwärmung stellt Klimaforscher immer wieder vor Rätsel, aber eines steht so gut wie fest: In den nächsten Jahrzehnten wird sich die Durchschnittstemperatur auf der Erde weiter erhöhen, auch wenn sie in den Jahren von 2001 bis 2010 deutlich langsamer gestiegen ist als im Jahrzehnt zuvor.

Das belegt die neue ...

Im Focus: Der richtige Blick für Spiegelmoleküle


Eine neue Methode kann links- und rechtshändige Moleküle zuverlässig unterscheiden

Die Chemie des Lebens kennt rechtshändige und linkshändige Moleküle, die ganz unterschiedliche Wirkung haben können. Ein amerikanisch-deutsches Forscherteam hat jetzt eine neue Technik entwickelt, mit der sich diese beiden spiegelbildlichen Varianten eines Stoffs zuverlässig auseinanderhalten lassen.

Die Methode erkennt die sogenannten Enantiomere einer Verbindung im Prinzip sogar in Stoffgemischen. Die Technik ...

Alle Focus-News des innovations-reports >>>

Anzeige

B2B Suche
Produkt / Dienstleistung
Firma / Organisation

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Aktuell

Mit dem Oxid-Cluster zum Rechner der Zukunft

24.05.2013 | Informationstechnologie

Spheres can form squares

24.05.2013 | Biowissenschaften Chemie

Atlantic Research Expedition Uncovers Vast Methane-Based Ecosystem

24.05.2013 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Veranstaltungen

Die nachhaltige Stadt – ein Zukunftsmodell?

24.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten

Aktuelle Batteriespeichertechnologien – Was braucht der Markt?

24.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten

Werterhalt und Ressourceneffizienz von Bauwerken – Wege aus dem Instandhaltungsdilemma

24.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten

FindAndHelp