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Biopesticides – Green pest control using natural predators such as insects, fungi and bacteria – are the subject of a conference for scientists and industry experts at the University of Warwick this week ‘Biopesticides, the Regulatory Challenge’.
Professor Wyn Grant has led a three-year project with researchers at Warwick HRI looking at biological alternatives to chemical pesticides. He said: “Globally the biopesticides market is worth $268m. The European market has doubled in size in recent years, but the EU can only meet 45 percent of the demand for biopesticides.
“As consumers ask for greener alternatives, and as organo-phosphates are phased out, older pesticide licences are not being renewed. This is creating a growing market for Green alternatives such as biopesticides.
“Sadly, even though the UK is one of Europe’s main players in this market, we could easily loose our first-mover advantage if red-tape slows us down.
“Biopesticides are much safer for humans and much more sustainable in the long-term. However, our current regulatory system is set up for synthetic pesticides – it costs up to €2.5m per product.”
“This is a particular problem because biopesticides are so targeted – it means their market is much smaller than the old-style kill-everything pesticides.
The researchers’ warning follows a European Parliament debate last week (24 October 2007) which rejected proposals to improve the regulation of biopesticides by creating regional eco-zones.
Professor Grant added: “Britain's Pesticide Safety Directorate has been an innovative regulator by setting up a special Biopesticides Scheme, but these efforts could be undermined by not getting the right arrangements in place across the EU.
“The European Parliament voted on new regulations on pesticides and missed an opportunity to promote safer alternatives to chemical products.
“Biopesticide controls are often produced by small firms and the lack of an internal market, because of the need to secure national regulatory approval in each member state, hampers their ability to get safer products to the market.”
Richard Fern | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen:
www2.warwick.ac.uk/newsandevents/pressreleases/bureaucracy_threatens_farmers/
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Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
Das System ...
Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
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Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
...
Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen.
In der Arbeitsgruppe von Professor Fässler am Institut für Anorganische ...
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