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Supplying a fast-growing global population with varied, quality foods as part of sustainable development in its broadest sense (economic, social, environmental and cultural) is the latest priority for agricultural research.
Moreover, the increasing complexity of scientific issues means that research players are having to change the approaches, standpoints and scales adopted in their work. This means stepping up collective action and international cooperation, and better integration of the programmes being conducted by various players in industrialized and developing countries, from fundamental research right up to its applications.
This is why the French research organizations CEMAGREF, CIRAD, INRA and IRD, and the CGIAR, have signed a letter of agreement to step up their collaboration as part of a “Common Agenda” centring on the following three fields: research, training and prospective studies.
Research
The agreement aims to place cooperation between the different partners in the medium term. The existing system of assigning researchers to joint programmes (some forty French researchers per year working at international agricultural research centres) will be backed up by more collective operations involving all the various “R&D” players in industrialized and developing countries, from fundamental research to research consumers.
Training
This component will benefit researchers from developing countries by allowing large numbers of them to train in France and facilitating access to French research centres, whether or not they belong to the CGIAR. The organizations will also be launching a programme to ensure that young French researchers can begin their career in CGIAR centres, working on projects covered by the Common Agenda.
Prospective studies
In recent years, the French organizations have built up a collective appraisal capacity that could be used for prospective studies of mutual interest. Moreover, the partners have also undertaken to participate in other partners’ respective prospective studies or in certain components of those studies (centres or scientific departments).
Helen Burford | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.cirad.fr/en/presse/communique.php?id=227
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Einem Team von DESY-Wissenschaftlern um Dr. Ralf Röhlsberger gelang es an der hochbrillanten Synchrotronlichtquelle PETRA III, Atomkerne mit Hilfe von Röntgenlicht transparent zu machen. Sie entdeckten dabei gleichzeitig ein neues Prinzip, um einen optisch gesteuerten Schalter für Licht herzustellen, also Licht mit Licht zu beeinflussen, ein wichtiger Baustein auf dem ...
Wissenschaftler beobachten, wie Oxytocin zentrale Schaltstellen im Gehirn erreicht und das Verhalten beeinflusst
Kuschelhormon, Treuehormon, Angstlöser – häufig gebrauchte Schlagwörter für das Neuropeptid Oxytocin, das sich in den letzten Jahren als ein Stoff erwiesen hat, der unser Verhalten in zentralen Regionen des Gehirns positiv beeinflussen kann. Was jedoch bisher völlig unklar war: Wie gelangt dieser Botenstoff aus dem Hypothalamus in die Hirnbereiche, die ...
Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
Das System ...
Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
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7. Mannheimer Arbeitsrechtstag am 14. März mit Experten aus Theorie und Praxis
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Teams aus neun Ländern treffen sich an der Leibniz Universität zum 6th Hanover PreMoot
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