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Peaches and nectarines sprayed with a calcium, magnesium and titanium-containing formulation increases fruit firmness and lifespan, according to new research published in Journal of the Science of Food and Agriculture.
Spanish researchers found that applying these natural compounds to peach and nectarine trees pre-harvest gives dramatic improvements in quality; but “the safety is assured totally, and no residues are expected which could be harmful for consumers or environment”, says Dr. Daniel Valero at the University Miguel Hernández, Spain, who conducted the research.
After 7-28 days in cold storage and subsequent ripening for 4 days at 20°C, the mineral-treated fruit showed lower levels of weight loss and colour degradation, and higher pulp firmness compared to untreated fruits. Ripening after storage evolved faster in control fruit (that had just been sprayed with distilled water) than in mineral-treated fruits, and storability was extended up to 21 days for peaches and 28 days for nectarines: 14 days more than for control fruits.
Lizzy Ray | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: interscience.wiley.com/jsfa
Rice blast research reveals details on how a fungus invades plants
19.06.2013 | University of Exeter
Scientists discover new details about rice blast, a deadly plant fungus
19.06.2013 | Kansas State University
- Biologisches Fermentierungsverfahren konvertiert CO und CO2 zu Ethanol und anderen Basis-Chemikalien
- Prozess nutzt Energieinhalt von Stahlwerksabgasen
- Kooperation über zehn Jahre zur weiteren Entwicklung und Vermarktung integrierter Umweltlösungen für die weltweite Stahlindustrie
Siemens Metals Technologies und LanzaTech haben ein zehnjähriges Kooperationsabkommen zur Entwicklung und Vermarktung von integrierten Umweltlösungen für die weltweite Stahlindustrie geschlossen.
Im Zentrum der Zusammenarbeit steht das von LanzaTech entwickelte Fermentierungsverfahren, mit dem kohlenstoffreiche Abgase in der Stahlindustrie zu Bioethanol und anderen Basis-Chemikalien konvertiert werden können. Siemens und LanzaTech werden ...
All unsere Zellen tragen einen Mantel aus Zuckermolekülen, sogenannten Glykanen. Wissenschaftler der ETH Zürich und der Empa haben nun entdeckt, dass Glykane die Anordnung von Wasserteilchen über weite Distanzen rearrangieren.
Glykoproteine sind ein wichtiger Teil unseres Körpers: Diese Zucker-Protein Hybridmoleküle bilden die schützende Schleimschicht, die unsere Lungen und unseren Magen auskleiden. Sie sind Bestandteil der Flüssigkeit, die unsere Gelenke schmiert, und sie bedecken all unsere Zellen, wobei der Zuckerteil, die Glykane, wie ein Miniaturwald aus Antennen nach aussen zeigen.
Forschende ...
Die europäischen Länder haben sich verpflichtet, die CO2-Emissionen zu reduzieren. Im Bereich der Individualtransportsysteme bieten rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge – gefahren mit regenerativ erzeugtem Strom – eine Chance dafür.
Eine der großen Herausforderungen hin zur Elektromobilität ist die Batterie. Noch ist die Reichweite gering und das Gewicht hoch. Aufgrund der niedrigen Energiedichte werden die Batteriepakete auch in den nächsten Jahren noch groß und schwer sein, selbst wenn bei den Li-Ionen-Zellen die erhofften weiteren Fortschritte erzielt werden. Neue Werkstoffkonzepte zur ...
Derzeit laufen am Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF die 16. IFF-Wissenschaftstage. Mit der 10. Fachtagung »Digital Engineering zum Planen, Testen und Betreiben technischer Systeme« liegt einer der Schwerpunkte auf den neuesten Digital-Engineering-Technologien.
Digital Engineering bietet alle Möglichkeiten, um heute schneller von der Idee zum fertigen Produkt zu gelangen. »Vor allem in der Planungs- und in der Entwurfsphase ist das Digital Engineering fest etabliert«, erklärt Professor Michael Schenk, Institutsleiter des Fraunhofer IFF.
»Doch darüber hinaus ist die technologiebasierte Qualifizierung als ein zentraler Baustein ...
Einige Pestizide, die derzeit in Europa und Australien im Einsatz sind, können die regionale Artenvielfalt von wirbellosen Tieren in Fließgewässern um bis zu 42 Prozent reduzieren. Das berichten Forscher in den “Proceedings” der US-Akademie der Wissenschaften (PNAS).
Mikhail A. Beketov und Matthias Liess vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig analysierten gemeinsam mit Ben Kefford von der Technischen Universität Sydney und Ralf B. Schäfer vom Institut für Umweltwissenschaften Landau die Auswirkungen von Pestiziden wie Insektiziden und Fungiziden auf den regionalen Artenreichtum von Wirbellosen in Fließgewässern und verwendeten ...
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19.06.2013 | Ökologie Umwelt- Naturschutz
19.06.2013 | Biowissenschaften Chemie
Langzeitexperiment zum Klimawandel in Sachsen-Anhalt
19.06.2013 | Ökologie Umwelt- Naturschutz
DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - August 2013
19.06.2013 | Veranstaltungsnachrichten
Euro Hybrid Materials and Structures 2014
19.06.2013 | Veranstaltungsnachrichten
Demografie-Forschung auf dem Rhein
19.06.2013 | Veranstaltungsnachrichten