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Scientists at the Institute of Grassland and Environmental Research are developing new plant breeding techniques which can improve the efficiency of cow digestion and reduce pollution at the same time. Grass isn’t the easiest food to digest, and even cows appear to have difficulty doing it efficiently. Dr. Alison Kingston-Smith and Mrs. Rosalind Shaw will present results at the SEB annual meeting at Heriot-Watt University in Edinburgh outlining how selective plant breeding can improve the amount of protein retained when cows digest grass.
“Cows digest protein in their feed very inefficiently” explains Dr. Kingston-Smith “A lot of ammonia is excreted in their urine, resulting in nitrogen pollution on farmland.” Farmers usually attempt to fatten up their cows by feeding them high protein diets, resulting in unacceptable levels of nitrogen pollution. Dr. Kingston-Smith and her colleagues decided to examine grass itself to come up with a better solution. When cows eat, the grass is passed to the first stomach, which acts as a microbial fermenter that converts plant protein into microbial protein. The problem is that the enzymes in the ingested plants break the protein down too fast for the microbes in the stomach to be able to assimilate the products efficiently, so a lot is passed on before the microbes can retain it.
In order to find a way for the protein to be broken down more slowly, Mrs. Rosalind Shaw is studying a number of different species of grass that can hybridise naturally. She has discovered that rates of protein degradation differ enormously between these species. Her aim now is to find the part of the chromosome responsible for slow protein degradation rates in one species of grass and combine this desirable trait with the higher palatability of another grass species. The result: a tastier, easily digestible feed that fattens up the cows while reducing nitrogen pollution.
Yfke van Bergen | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.sebiology.org/Meetings/pageview.asp?S=2&mid=21
Eutrophierung von Gewässern mindern
24.05.2013 | Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V.
Reis muss trockentoleranter werden - Metabolische Marker beschleunigen die Züchtung
23.05.2013 | Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie
Heute morgen um 05:45 MESZ bebte die Erde unter dem Okhotsk-Meer im Nordwestpazifik. Das Beben mit einer Magnitude von 8,2 fand in einer außergewöhnlichen Tiefe von 605 Kilometern statt.
Wegen der großen Tiefe des Bebens ist nicht mit einem Tsunami zu rechnen und es dürften auch keine größeren Schäden durch Erschütterungen auftreten.
Professor Frederik Tilmann vom Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ sagt dazu: „Der Bebenherd liegt außergewöhnlich tief, weit unterhalb der Erdkruste im Erdmantel. Solch starken Beben in dieser Tiefe treten ...
Ein internationales Team von Meeresforschern bricht diese Woche zu einer Expedition in den Nordostatlantik vor die Küste Galiziens auf.
Mit zwei Forschungsschiffen, der amerikanischen MARCUS G. LANGSETH und der deutschen POSEIDON wollen die Wissenschaftler mehr über die Geburtsstunde des Atlantiks erfahren, die vermutlich etwa vor 200 Millionen Jahren begann. Mit an Bord sind Geophysiker vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.
Es ist schon sehr lange her, man schätzt etwa ...
Physiker der ETH Zürich haben einen Quantensimulator entwickelt, in dem Atome das Verhalten von Elektronen in magnetischen Materialien nachahmen.
Damit können schwierig zu verstehende Eigenschaften neuartiger Materialien systematisch untersucht werden, was letztlich auch zur Entwicklung neuer magnetischer Materialien führen könnte.
Weshalb ein Kühlschrankmagnet an bestimmten metallischen Oberflächen haften bleibt, das verstehen Physiker in jedem Detail. Magnetische Materialien existieren jedoch auch in exotischen Varianten, deren Eigenschaften trotz jahrzehntelanger Forschung noch weitgehend ...
Die Erderwärmung geht weiter, auch wenn die schlimmsten Prognosen weniger wahrscheinlich werden
Die Erderwärmung stellt Klimaforscher immer wieder vor Rätsel, aber eines steht so gut wie fest: In den nächsten Jahrzehnten wird sich die Durchschnittstemperatur auf der Erde weiter erhöhen, auch wenn sie in den Jahren von 2001 bis 2010 deutlich langsamer gestiegen ist als im Jahrzehnt zuvor.
Das belegt die neue ...
Eine neue Methode kann links- und rechtshändige Moleküle zuverlässig unterscheiden
Die Chemie des Lebens kennt rechtshändige und linkshändige Moleküle, die ganz unterschiedliche Wirkung haben können. Ein amerikanisch-deutsches Forscherteam hat jetzt eine neue Technik entwickelt, mit der sich diese beiden spiegelbildlichen Varianten eines Stoffs zuverlässig auseinanderhalten lassen.
Die Methode erkennt die sogenannten Enantiomere einer Verbindung im Prinzip sogar in Stoffgemischen. Die Technik ...
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Mit dem Oxid-Cluster zum Rechner der Zukunft
24.05.2013 | Informationstechnologie
24.05.2013 | Biowissenschaften Chemie
Atlantic Research Expedition Uncovers Vast Methane-Based Ecosystem
24.05.2013 | Ökologie Umwelt- Naturschutz
Die nachhaltige Stadt – ein Zukunftsmodell?
24.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten
Aktuelle Batteriespeichertechnologien – Was braucht der Markt?
24.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten
Werterhalt und Ressourceneffizienz von Bauwerken – Wege aus dem Instandhaltungsdilemma
24.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten