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Neues Netzwerk Fisch. Innovation. Technologie.

05.06.2015

Das bundesweite Kooperationsnetzwerk Fisch. Innovation. Technologie. (F.I.T.) vereint technologieorientierte Unternehmen und verarbeitende Betriebe der Fischbranche mit Innovationsexperten, um die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

Fischverarbeitende Betriebe stehen derzeit vor vielen Herausforderungen. Verkürzte Produktlebenszyklen, mehr Hygiene- und Rechtsvorschriften sowie hohe Qualitätsstandards intensivieren den Kostendruck. Energie- und Ressourceneffizienz beschäftigen die Unternehmen mehr denn je.


Innovationen im fischverarbeitenden Gewerbe können nur im Verbund gelingen. Das bundesweite Netzwerk Fisch. Innovation. Technologie. (F.I.T.) bringt die Branche an einen Tisch.

Foto: honey & bunny productions/ Ulrike Köb, in: food design XL.

Das neue bundesweite Netzwerkprojekt Fisch. Innovation. Technologie. (F.I.T.), koordiniert vom ttz Bremerhaven, setzt hier an. Ziel ist, unterschiedliche Technologiebereiche klug zu verbinden, um die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit jedes einzelnen Unternehmens zu verbessern. Dies beginnt beim Austausch von Ideen und mündet in gemeinsame Entwicklungs- und Vermarktungsvorhaben.

Themen wie energieeffiziente Auftaumethoden, die physikalische Konservierung von Fischprodukten, innovative Verpackungskonzepte und die effiziente Rohstoffausnutzung sollen außerdem im Netzwerk bearbeitet werden.

Die bisherige Kompetenzen der Partner decken die Herstellung und den Handel von Fischprodukten, Kälte- und Klimatechnik, Ultraschall-Luftbefeuchtungs-Technologie sowie den Sondermaschinen- und Anlagenbau ab. Die Gründungsmitglieder sind die Deutsche See GmbH, FIMEX GmbH, Christian Goedeken jr. GmbH, Helmut Stanislaus GmbH, Munz GmbH, RFT Frischetechnik GmbH, ROSOMA GmbH und das ttz Bremerhaven

Das Netzwerk ist offen für weitere Unternehmen aus der Fischbranche. Insbesondere Maschinen- und Anlagenbau sowie Fischverarbeiter sind aufgerufen, mit dem Netzwerk in Kontakt zu treten. Das erste Netzwerktreffen ist für Anfang Juli 2015 in Bremerhaven geplant.
Interessenten erhalten weitere Informationen bei Benjamin Küther, ttz Bremerhaven, unter Telefon: +49 471 80934 – 905, oder E-Mail: bkuether@ttz-bremerhaven.de.

Mit Hilfe einer Förderung im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie erhalten die am Netzwerk teilnehmenden Unternehmen zunächst für ein Jahr Unterstützung von einem Netzwerkmanager, der sie bei der Ideenfindung, der Projektskizzierung und der Antragstellung von Fördermitteln unterstützt.

Die Förderung des Netzwerks wurde im April 2015 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bewilligt. Ein gemeinsamer Projektantrag für ein Innovationsvorhaben wurde bereits von drei Netzwerkpartnern im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand mit einem Volumen von 695.000 Euro beantragt.

Das ttz Bremerhaven ist ein unabhängiges Forschungsinstitut und betreibt anwendungsbezogene Forschung und Entwicklung. Unter dem Dach des ttz Bremerhaven arbeitet ein internationales Experten-Team in den Bereichen Lebensmittel, Umwelt und Gesundheit. Seit mehr als 25 Jahren begleitet es Unternehmen jeder Größenordnung bei der Planung und Durchführung von Innovationsvorhaben und der Akquisition entsprechender Fördermittel auf nationaler und europäischer Ebene. http://www.ttz-bremerhaven.de

Medienkontakt:
Christian Colmer
Leiter Kommunikation und Medien
ttz Bremerhaven
Fischkai 1
D-27572 Bremerhaven (Germany)
Tel.: +49 (0)471 80934 903
Fax: +49 (0)471 4832 129
ccolmer@ttz-bremerhaven.de
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Weitere Informationen:

http://www.ttz-bremerhaven.de

Christian Colmer | idw - Informationsdienst Wissenschaft

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