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Verbände legen Vorschläge für eine neue Agrarpolitik in Europa vor

19.10.2001


Pressekonferenz am 24.10.2001, 10:30 Uhr in Berlin



Während derzeit die Agrarministerien der EU-Mitgliedstaaten und die EU-Kommission noch intern über die Weiterentwicklung der EU-Agrarpolitik beraten, legt ein breites Bündnis von Verbänden aus Umwelt-, Tier-, Verbraucherschutz und Landwirtschaft gemeinsame Vorschläge und Forderungen für eine Neue Agrarpolitik in Europa vor. Damit eröffnen die Verbände die öffentliche Diskussion über die Agrarwende auf europäischer Ebene.

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Zur Vorstellung der Plattform laden wir Sie herzlich ein zu einer Pressekonferenz
am Mittwoch, den 24. Oktober 2001, ab 10.30 Uhr

im Bundespresseamt, Raum 4,
Reichstagsufer 14, 10117 Berlin

Mit:
Prof. Dr. Andreas Troge, Präsident des Umweltbundesamtes
Claus-Peter Hutter, Präsident der Stiftung Europäisches Naturerbe EURONATUR
Friedrich Wilhelm Graefe zu Baringdorf, Bundesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Vorsitzender des Agrarausschusses im EU-Parlament

Zu den Verbänden, die an der Erarbeitung der Plattform beteiligt waren, gehören die großen Umweltverbände (NABU, BUND, WWF, Stiftung Europäisches Naturerbe EURONATUR u.a.), der Deutsche Tierschutzbund, der Verbraucherzentrale Bundesverband sowie landwirtschaftliche Verbände (Naturland, Bioland, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft - AbL).

Entwickelt worden sind diese Vorschläge im Rahmen eines Projektes, das vom Umweltbundesamt finanziell gefördert und von der Stiftung EURONATUR und der AbL getragen wird.

Kontakt:

EURONATUR:
Lutz Ribbe, Matthias Meißner, Grabenstr. 23, 53359 Rheinbach/Bonn Tel: 02226-2045

AbL:
Ulrich Jasper, Bahnhofstr. 31, 59065 Hamm Tel: 02381-9053171

Umweltbundesamt:
Almut Jering, Postfach 330022,14191 Berlin Tel: 030-8903-2114


Karsten Klenner | idw

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