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Kreative Konflikte: Schlüssel zur erfolgreichen Entwicklung des Ökologischen Landbaus

03.07.2001


Ein Schlüsselfaktor für eine erfolgreiche Entwicklung des ökologischen Landbaus ist die Zusammenarbeit zwischen den Verbänden des ökologischen Landbaus und Akteuren der konventionellen Landwirtschaft. Zu diesem Schluss kommt die neu erschienene Studie, "Organic farming development and agricultural institutions in Europe".
Die Autoren untersuchen die Beziehungen zwischen den Verbänden des ökologischen und konventionellen Landbaus, Trägern der Agrarpolitik und der Lebensmittelindustrie und deren Einfluss auf die Entwicklung des ökologischen Landbaus in sechs europäischen Ländern. Darauf aufbauend werden Strategien zur erfolgreichen Weiterentwicklung der ökologischen Landwirtschaft vorgestellt, die auch unter den Bedingungen anderer EU-Länder anwendbar sind. Diese bisher einzigartige, systematische Analyse der gegenwärtigen institutionellen Entwicklungen mit Bezug zum ökologischen Landbau ist für alle ein Muss, die ein Interesse an der Weiterentwicklung des ökologischen Landbaus haben.

"Organic farming development and agricultural institutions in Europe: a study of six countries" ist der neunte Band der vielbeachteten englischsprachigen Reihe "Organic Farming in Europe: Economics and Policy" und kann unter folgender Adresse bezogen werden:

Universität Hohenheim, Institut 410A, 70593 Stuttgart
Fax: +49 (0) 711 459 2555
E-Mail: ofeurope@uni-hohenheim.de

Michelsen, J., Lynggaard, K., Padel, S., Foster, C. (2001): Organic farming development and agricultural institutions in Europe: a study of six countries. Organic Farming in Europe: Economics and Policy, Volume 9, Universität Hohenheim, Stuttgart-Hohenheim. ISBN 3-933403-08-1; ISSN 1437-6512, 2001, 24 Euro oder 46,94 DEM.

Klaus H. Grabowski | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-hohenheim.de/~i410a/ofeurope/

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