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HANNOVER MESSE

News zu HANNOVER MESSE:

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WLAN-Lösung für den Maschinenbau

Das neue Funkmodul WLAN 1100 von Phoenix Contact vereint Access Point und Antennentechnik in nur einem Gerät.

Im Gegensatz zum klassischen Konzept wird es nicht im Schaltschrank, sondern wie eine Antenne direkt auf Maschinen, mobilen Fahrzeugen oder Schaltschränken...

24.04.2017 | nachricht Nachricht

Einfache Automation mit IEC 61850

Für eine effiziente, normkonforme Automation in der Energiewirtschaft gibt es jetzt die Steuerung Axiocontrol von Phoenix Contact.

Über die Steuerung werden die Daten aus dem Feld standardisiert nach der Norm 61850 über GOOSE oder MMS an die Leitwarte übertragen.

24.04.2017 | nachricht Nachricht

Intelligenter Werkstattwagen unterstützt Mensch in der Produktion

Die Produktion der Zukunft wird immer flexibler. Für die Mitarbeiter heißt das: Ihre Arbeitsschritte ändern sich ständig. Ein intelligenter Werkstattwagen führt die Werker per AR-Brille nun optimal durch ihre Aufgaben. Auf der Hannover Messe vom 24. bis 28. April 2017 stellen die Forscher ihre Entwicklung vor (Halle 7, Stand D11).

Der Industrie stehen große Änderungen bevor: Die Produktion soll digital und intelligent werden. In einem ersten Ansatz versucht man daher, die...

21.04.2017 | nachricht Nachricht

Forschungszentrum Jülich auf der Hannover Messe 2017

Wasserstoff spielt eine zentrale Rolle im Energiesystem der Zukunft. Durch ihn lassen sich große, regenerativ gewonnene Energiemengen auch über längere Zeiträume zuverlässig speichern.

Wasserstoff spielt eine zentrale Rolle im Energiesystem der Zukunft. Durch ihn lassen sich große, regenerativ gewonnene Energiemengen auch über längere...

21.04.2017 | nachricht Nachricht

Kieler Nanoforschung auf der Hannover Messe

Winzige Details mit großer Wirkung: Zum ersten Mal zeigt der Forschungsschwerpunkt Kiel Nano, Surface and Interface Science (KiNSIS) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) auf der Hannover Messe, wie aus Kieler Spitzenforschung breite Anwendungsmöglichkeiten für die Industrie entstehen. Gemeinsam mit den anderen drei Forschungsschwerpunkten der CAU präsentiert sich KiNSIS in Halle 2, „Research & Technology“ der weltweit größten Industriemesse und stellt Beispiele aus den Kieler Laboren zu Nanowissenschaften und Oberflächenforschung vor. Vorträge zu aktuellen Forschungsthemen ergänzen das Programm vom 24. bis 28. April 2017.

Von intelligenten Materialien für die Zukunft über optimierte Medizintechnik bis zu neuen Verfahren für die Oberflächenbearbeitung: In interdisziplinärer...

21.04.2017 | nachricht Nachricht

Technologie- und Wissenstransfer aus Augsburg auf der Hannover Messe

Das Anwenderzentrum Material- und Umweltforschung (AMU) der Universität Augsburg und der Augsburg Innovationspark (AIP) präsentieren sich gemeinsam auf der diesjährigen Hannover Messe am Gemeinschaftsstand von Bayern Innovativ.

Als Partner des Gemeinschaftsstandes Bayern Innovativ präsentiert das AMU der Universität Augsburg auf der Hannover Messe vom 24. bis zum 28. April (Halle 2,...

21.04.2017 | nachricht Nachricht

Fraunhofer HHI zeigt Interaktions-Komponenten für berührungslose Mensch-Maschine-Operation

Auf der diesjährigen Hannover Messe zeigt das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut HHI seine Kompetenz im Bereich Gestensteuerung. Auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand C22 in Halle 2 präsentiert das Institut das Projekt EASY COHMO (ergonomics assistance systems for contactless human-machine-operation), das Probleme der Mensch-Roboter-Interaktion und -Kooperation bearbeitet. Das Vorhaben hat die Entwicklung von Interaktionskomponenten zur berührungslosen, gestenbasierten Mensch-Maschine-Operation zum Ziel.

Roboterassistenzsysteme und intelligente Automatisierungslösungen können zukünftig einen entscheidenden Beitrag zur Entlastung der erwerbstätigen Menschen...

20.04.2017 | nachricht Nachricht

Neuartige Laserprozesse für den innovativen Leichtbau

Der Leichtbau ist eines der progressivsten Forschungsfelder für die Bewältigung der Energiewende sowie die Reduzierung von CO2-Emissionen. Innovative Materialien, wie beispielsweise kohlenstoff- oder glasfaserverstärke Kunststoffe (CFK/GFK) oder auch metallische Schäume, liefern ihren Beitrag zur erfolgreichen Umsetzung der von der Bundesregierung gesteckten Ziele. Das Fraunhofer IWS forscht seit vielen Jahren auf diesem Gebiet, um zukunftsträchtige sowie bezahlbare Lösungen für Industrie- und Forschungspartner zu gewährleisten. Dazu zählt auch das Trennen dieser Materialien mittels Remote-Laserstrahlschneiden.

Metallische Schäume sind das ideale Ausgangsmaterial für innovativen Leichtbau. Sie sind leicht und gleichzeitig stabil, haben ein hohes...

20.04.2017 | nachricht Nachricht

dip macht Speed – Fraunhofer IPK auf der Hannover Messe 2017

Kundenindividuelle Produktion, so flott wie Serienfertigung? Kein Problem! Auf der Hannover Messe 2017 zeigt das Fraunhofer IPK, wie digital integrierte Produktion, kurz dip, Tempo in ­flexible Produktionsabläufe bringt. So bleiben die Kosten für personalisierte Produkte über­schaubar – Fertigung nach Kundenwunsch wird wirtschaftlich.

»Von der Stange« hat ausgedient. Mit jährlichen Wiederholraten von »eins Komma« ordern Kunden zum Beispiel Bauteile aus Werkstoffen, die der Hersteller sonst...

19.04.2017 | nachricht Nachricht

Vernetzte Batterieprüfstände und Quanten-Computerspiele

Auf der Hannover Messe sind auch in diesem Jahr wieder Wissenschaftler der Universität Ulm vertreten. Vom 24. bis 28. April geben Ingenieure vom Institut für Mess-, Regel- und Mikrotechnik Einblicke in ihre Forschung zur Elektromobilität und zeigen vor Ort, wie mithilfe des Labornetzwerks XiL-BW-e zum Beispiel Batterien von Elektroautos getestet werden. Ebenfalls präsentiert sich das Zentrum für Integrierte Quantenwissenschaft und -technologie (IQST) in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Der Zusammenschluss aus Ulmer und Stuttgarter Forschern versetzt Messebesucher in die Rolle von Quantenwissenschaftlern – wenn auch nur im Computerspiel.

Vernetzte Systeme werden in den nächsten Jahren und Jahrzehnten die Arbeitsweise der Industrie bestimmen – darüber sind sich Wissenschaftler und Unternehmer...

18.04.2017 | nachricht Nachricht
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Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Maschinelles Lernen im Quantenlabor

Auf dem Weg zum intelligenten Labor präsentieren Physiker der Universitäten Innsbruck und Wien ein lernfähiges Programm, das eigenständig Quantenexperimente entwirft. In ersten Versuchen hat das System selbständig experimentelle Techniken (wieder)entdeckt, die heute in modernen quantenoptischen Labors Standard sind. Dies zeigt, dass Maschinen in Zukunft auch eine kreativ unterstützende Rolle in der Forschung einnehmen könnten.

In unseren Taschen stecken Smartphones, auf den Straßen fahren intelligente Autos, Experimente im Forschungslabor aber werden immer noch ausschließlich von...

Im Focus: Artificial agent designs quantum experiments

On the way to an intelligent laboratory, physicists from Innsbruck and Vienna present an artificial agent that autonomously designs quantum experiments. In initial experiments, the system has independently (re)discovered experimental techniques that are nowadays standard in modern quantum optical laboratories. This shows how machines could play a more creative role in research in the future.

We carry smartphones in our pockets, the streets are dotted with semi-autonomous cars, but in the research laboratory experiments are still being designed by...

Im Focus: Fliegen wird smarter – Kommunikationssystem LYRA im Lufthansa FlyingLab

• Prototypen-Test im Lufthansa FlyingLab
• LYRA Connect ist eine von drei ausgewählten Innovationen
• Bessere Kommunikation zwischen Kabinencrew und Passagieren

Die Zukunft des Fliegens beginnt jetzt: Mehrere Monate haben die Finalisten des Mode- und Technologiewettbewerbs „Telekom Fashion Fusion & Lufthansa FlyingLab“...

Im Focus: Ein Atom dünn: Physiker messen erstmals mechanische Eigenschaften zweidimensionaler Materialien

Die dünnsten heute herstellbaren Materialien haben eine Dicke von einem Atom. Sie zeigen völlig neue Eigenschaften und sind zweidimensional – bisher bekannte Materialien sind dreidimensional aufgebaut. Um sie herstellen und handhaben zu können, liegen sie bislang als Film auf dreidimensionalen Materialien auf. Erstmals ist es Physikern der Universität des Saarlandes um Uwe Hartmann jetzt mit Forschern vom Leibniz-Institut für Neue Materialien gelungen, die mechanischen Eigenschaften von freitragenden Membranen atomar dünner Materialien zu charakterisieren. Die Messungen erfolgten mit dem Rastertunnelmikroskop an Graphen. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher im Fachmagazin Nanoscale.

Zweidimensionale Materialien sind erst seit wenigen Jahren bekannt. Die Wissenschaftler André Geim und Konstantin Novoselov erhielten im Jahr 2010 den...

Im Focus: Forscher entschlüsseln zentrales Reaktionsprinzip von Metalloenzymen

Sogenannte vorverspannte Zustände beschleunigen auch photochemische Reaktionen

Was ermöglicht den schnellen Transfer von Elektronen, beispielsweise in der Photosynthese? Ein interdisziplinäres Forscherteam hat die Funktionsweise wichtiger...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

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