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Bildung und Wissenschaft

News zu Bildung und Wissenschaft:

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Starting school boosts development

A longitudinal study carried out at the Max Planck Institute for Human Development sheds light on the effects of school entrance on the brain development of children. The findings are published in Psychological Science.

Sitting still, following lessons, resisting distractions by fellow pupils and other enticements – starting school is a challenge for first-year pupils, who...

11.05.2017 | nachricht Nachricht

Die Verbindung macht’s

Forscher entdecken Hirnstruktur, die uns andere verstehen lässt

Im Alter von etwa vier Jahren beginnen wir plötzlich zu verstehen, dass andere etwas anderes denken als wir selbst. Was uns als Dreijährige noch nicht gelingt,...

24.03.2017 | nachricht Nachricht

Gleich und Gleich gesellt sich gern!

Forscher aus Göttingen, Marseille und Yale zeigen geschlechtsbezogene Verzerrungseffekte in der Wissenschaft

Die Wissenschaft hat den Anspruch objektiv zu sein; ihre Gültigkeit ist überpersönlich, ihre Erkenntnisse erworben ohne Ansehen der Person. Forscher vom...

21.03.2017 | nachricht Nachricht

Internationaler Masterstudiengang: TU Kaiserslautern bildet Experten für die Quantentechnik aus

Ob Laser, Mikroprozessor oder Smartphone – sie funktionieren dank Quantenmechanik. Viele dieser Quantenphänomene hat die Forschung mittlerweile verstanden. Die Erkenntnisse werden weitere Techniken hervorbringen. Um neue Quantentechniken zu entwickeln, braucht es aber Experten, die sich mit der komplexen Materie auskennen. Zum nächsten Wintersemester führt die Technische Universität (TU) Kaiserslautern den englischsprachigen Masterstudiengang „Advanced Quantum Physics“ ein. Er vermittelt wichtige Grundlagen zur Quantenwelt und den Umgang mit moderner Quantentechnik. Studieninteressierte aus dem Ausland können sich bis zum 30. April bewerben, aus Deutschland haben sie Zeit bis zum 31. August

Ob Laser, Mikroprozessor oder Smartphone – sie funktionieren dank Quantenmechanik. Viele dieser Quantenphänomene hat die Forschung mittlerweile verstanden. Die...

15.03.2017 | nachricht Nachricht

New Master’s programme: University of Kaiserslautern educates experts in quantum technology

Lasers, microprocessors, smartphones – they all work thanks to quantum mechanics. New technologies come from new understanding of quantum phenomena, and new understanding comes from research; tomorrow’s new quantum technologies will come from learning today. This winter semester, the University of Kaiserslautern is introducing the English-language Master’s programme in ‘Advanced Quantum Physics’, for students who want to prepare themselves for radical innovation by mastering the essential foundations of the quantum world. The deadline for applications from abroad is April 30th. For applications from within Germany the deadline is August 21st.

Lasers, microprocessors, smartphones – they all work thanks to quantum mechanics. New technologies come from new understanding of quantum phenomena, and new...

15.03.2017 | nachricht Nachricht

Sechs Bundesländer erproben Online-Schultests der Uni Jena

Online-Kompetenztests weiterentwickelt: 120 Thüringer Schulen nehmen ab 28. Februar teil

Online-Kompetenztests weiterentwickelt: 120 Thüringer Schulen nehmen ab 28. Februar teil

24.02.2017 | nachricht Nachricht

Datenbrille und Co.: TU Kaiserslautern entwickelt alternative Prüfungsformate fürs Studium

An einer Universität bestehen die meisten Prüfungen aus schriftlichen oder mündlichen Tests, sei es zum Beispiel eine Multiple-Choice-Abfrage, ein Referat oder eine Hausarbeit. Neue Wege geht hierbei nun die TU Kaiserslautern: Gleich zwei Projekte beschäftigen sich auf dem Campus damit, wie digitale Techniken in Prüfungen zum Einsatz kommen können. Die Dozentinnen und Dozenten setzen zum Beispiel auf Datenbrillen und kurze Filmsequenzen, sogenannte Videovignetten.

Beim Projekt „iLAB.pro“ wird das Team um Physik-Professor Dr. Jochen Kuhn daran arbeiten, Datenbrillen im Studium zu nutzen. Studentinnen und Studenten aus den...

02.02.2017 | nachricht Nachricht

Projekt DISTELL erforscht digitale Hochschulbildung

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Hochschule Esslingen erforschen im Projekt DISTELL, inwiefern digitale Medien, Technologien und Lehrformate die akademische Ausbildung verbessern können. Die Forscherinnen und Forscher untersuchen auch, wie die Digitalisierung den Lehr- und Lernalltag an den Hochschulen verändern wird. Das baden-württembergische Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst fördert das zweijährige Projekt mit 249.000 Euro.

„Wir erforschen in dem neuen Projekt DISTELL, welche digitalen Lernelemente und Lehrformate die Hochschulbildung unterstützen und wie Dozierende und...

26.01.2017 | nachricht Nachricht

Vom Feld in die Schule: Aktuelle Forschung zu moderner Landwirtschaft für den Unterricht

Aktuelle Forschung, spannend aufgearbeitet, in einer direkt im Unterricht einsetzbaren Form – das ist der GENOMXPRESS SCHOLÆ. Die fünfte Auflage „Moderne Landwirtschaft“ geht innovativen Ansätzen aus der Wissenschaft nach. Wie können wir zukünftig zehn Milliarden Menschen ernähren? Was haben Genbanken mit Vielfalt zu tun und sind Vertikalfarmen nachhaltig? Der kostenlos erhältliche GENOMXPRESS SCHOLÆ 5 bietet Lehrkräften die Möglichkeit, aktuelle Forschungsbezüge einfach in den Unterricht zu integrieren und ist insbesondere für Biologie- und Geografiekurse der Sekundarstufe II eine wertvolle Ergänzung.

Ernährungssicherheit, erneuerbare Ressourcen und Nachhaltigkeit: Die Moderne Landwirtschaft als Primärproduzentin muss hohen, teils widersprüchlichen...

23.01.2017 | nachricht Nachricht

Bei Celisca entsteht das Labor der Zukunft

Prof. Kerstin Thurow: Wissenschaft für die Praxis

Ewig schlauer werden und der Welt zu wichtigen Erkenntnissen verhelfen. Das klingt gut. Aber auch in den Ingenieurwissenschaften ist der Weg an die Spitze,...

19.12.2016 | nachricht Nachricht
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Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

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