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Elektrofahrzeuge

Beispiele für Antriebe mit effektivem Wirkungsgrad im Bereich Strom sind die Brennstoffzelle und der Elektromotor. Elektrofahrzeuge werden voraussichtlich den Verbrennungsmotoren den Rang ablaufen. Brennstoffzelle, Elektromotor und Elektrofahrzeuge sind die innovativen Technologien, die unsere mobile Zukunft mitbestimmen werden. Elektrofahrzeuge sind der vielversprechendste zu erschließende Markt.

Brennstoffzelle, Elektromotor und Elektrofahrzeuge erleben gerade ihren Durchbruch. In Autos oder Laptops findet die Brennstoffzelle neue Anwendungsbereiche. Die Brennstoffzelle befindet sich, wie die Elektrofahrzeuge, jedoch noch in der Entwicklungsphase, das optimale Potential der Brennstoffzelle ist bei weitem nicht ausgeschöpft. Die Massenproduktion läuft bereits an, wodurch der Brennstoffzelle in weiten Kreisen ein wahrer Boom prognostiziert wird. Auch Elektromotor und Elektrofahrzeuge stehen, wie die Brennstoffzelle, noch am Anfang der Ausschöpfung ihrer Anwendungsmöglichkeiten. Der Grundstein für den Elektromotor, und somit für Elektrofahrzeuge, wurde gelegt, als die Magnetwirkung des Stroms entdeckt wurde. Der aus dieser Entdeckung resultierende spätere Elektromotor wird durch die Lorentzkraft angetrieben, die ein Magnetfeld auf ein anderes ausübt. Mit der Weiterentwicklung von althergebrachten Technologien, wie der Brennstoffzelle und dem Elektromotor, sind heute umweltfreundliche Elektrofahrzeuge auf dem Vormarsch. Noch beherrschen jedoch die Hybridfahrzeuge den Markt im Bereich umweltschonender Autos. Hybridfahrzeuge nutzen Verbrennungsmotor und Elektromotor im Verbund und sind somit abgespeckte Elektrofahrzeuge.

Die Brennstoffzelle

Das Prinzip der Brennstoffzelle basiert auf einem galvanischen Vorgang. Der Aufbau einer Brennstoffzelle ist durch die beiden Elektroden geprägt. Die Energie der Brennstoffzelle entsteht dabei durch das Elektrodenpotential, also der Aufladung von Anode und Kathode. Die Aufladungen bewirken eine Potentialdifferenz in der Brennstoffzelle, die letztendlich in elektrische Arbeit umgewandelt wird. Von ihrer Erfindung bis zum heutigen hochtechnologischen Stand hat die Brennstoffzelle eine erstaunliche Entwicklung durchlaufen. Schon zum jetzigen Zeitpunkt kommt die Brennstoffzelle in vielen unterschiedlichen Bereichen zur Anwendung. Doch die beeindruckende Karriere der Brennstoffzelle ist längst nicht abgeschlossen. Durch die unkomplizierte Handhabung ist der Einsatz für Elektrofahrzeuge der Markt der Zukunft.

Der Elektromotor

Ein Elektromotor ist im Ursprung ein elektromechanischer Wandler. Wie diese Bezeichnung impliziert, vermag der Elektromotor elektrische in mechanische Energie umzuwandeln. Die vom Elektromotor gewonnene mechanische Kraft wird in Bewegung umgesetzt. Als Antrieb kommt der Elektromotor, wie die Brennstoffzelle, schon heute für viele Elektrofahrzeuge in Frage. Doch auch beim Elektromotor befindet sich die Entwicklung als Antrieb für Elektrofahrzeuge noch in vollem Gange. Der erste echte Elektromotor entstand bereits im Jahre 1834. Moderne innovative Technologien stützen sich also heute noch auf Entdeckungen, die vor fast 200 Jahren durch forschende Wissenschaftler gemacht wurden, wie die Beispiele von Brennstoffzelle, Elektromotor und der Elektrofahrzeuge verdeutlichen.

Die Elektrofahrzeuge

Während Elektromotor und Brennstoffzelle ursprünglich in Industriemaschinen Anwendung fanden, sind heute Elektrofahrzeuge die Technologie der Zukunft. Lokomotiven mit Elektromotor standen dabei als erste Elektrofahrzeuge am Anfang der Entwicklung, zum jetzigen Zeitpunkt konzentriert man das Augenmerk auf straßentaugliche Elektrofahrzeuge. Der hohe Wirkungsgrad und der geringe CO2 Ausstoß beim Elektromotor sind die wichtigsten Motivationen bei der modernen Forschung in Richtung Elektrofahrzeuge, mit denen man den aktuellen Energie- und Klimaproblemen begegnen will. Dabei stellt die Energiespeicherung das größte Problem dar, weshalb sich die Wissenschaft der Elektrofahrzeuge auch hauptsächlich auf diesen Aspekt fokussiert. So stecken Elektrofahrzeuge als Hybridmodelle, der Verbindung von Elektromotor und Verbrennungsmotor, heute noch in ihren Kinderschuhen.

Automotive

Die wissenschaftliche Automobilforschung untersucht Bereiche des Automobilbaues inklusive Kfz-Teile und -Zubehör als auch die Umweltrelevanz und Sicherheit der Produkte und Produktionsanlagen sowie Produktionsprozesse.

Der innovations-report bietet Ihnen hierzu interessante Berichte und Artikel, unter anderem zu den Teilbereichen: Automobil-Brennstoffzellen, Hybridtechnik, energiesparende Automobile, Russpartikelfilter, Motortechnik, Bremstechnik, Fahrsicherheit und Assistenzsysteme.

News zu Automotive:

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Two intelligent vehicles are better than one

When EPFL researchers fused the data from two intelligent vehicles, the result was a wider field of view, extended situational awareness and greater safety

Intelligent vehicles get their intelligence from cameras, Light Detection and Ranging (LIDAR) sensors, and navigation and mapping systems. But there are ways...

04.10.2017 | nachricht Nachricht

Neue Akzente für das Ambiente im Automobil

SCHOTT präsentiert mit dem MultiLight ein neues Produkt aus seinem Automotive-Portfolio. Das MultiLight verknüpft eine individuelle Anzahl von Lichtleitern in nur einer Lichtquelle und kombiniert so Punkt- und Konturbeleuchtung in einem Produkt. Für OEMs und Tiers bedeutet das weniger Integrationsaufwand und mehr Designoptionen für eine Bandbreite von Applikationen.

SCHOTT präsentiert mit dem MultiLight ein neues Produkt aus seinem Automotive-Portfolio. Das MultiLight verknüpft eine individuelle Anzahl von Lichtleitern in...

19.09.2017 | nachricht Nachricht

The Future of Mobility: tomorrow’s ways of getting from A to B

Together, TÜV Rheinland, the Fraunhofer FIT and the start-up company MotionWerk are presenting a concept paper on the future of the mobility sector’s digital infrastructure. By way of their Open Mobility System (OMOS), they are offering a step by step solution to the challenges of our future mobility. The intention is to involve as many companies as possible in a mobility foundation that guarantees and promotes creative competition. At the heart of this process is an open, decentralized blockchain infrastructure.

The demands we place on unlimited individual mobility are already in transition. New mobility concepts such as Peer-2-Peer car sharing are indicative of a...

07.09.2017 | nachricht Nachricht

Mobilität von Morgen: Wie wir uns in Zukunft von A nach B bewegen

TÜV Rheinland, die Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer FIT und das Start-Up MotionWerk stellen ein Konzeptpapier zur zukünftigen digitalen Infrastruktur des Mobilitätssektors vor. Es beinhaltet mit dem Konzept des Open Mobility System (OMOS) einen Lösungsansatz, mit dem sich die Aufgaben der Mobilität der Zukunft Schritt-für-Schritt angehen lassen. Eine Stiftung aus möglichst vielen Unternehmen soll den kreativen Wettbewerb fördern und gewährleisten. Basis ist eine offene und dezentralisierte Blockchain-Transaktionsinfrastruktur.

Die Anforderungen an die individuelle grenzenlose Mobilität befinden sich bereits jetzt im Wandel. Neue Mobilitätskonzepte wie das Peer-2-Peer Car Sharing sind...

07.09.2017 | nachricht Nachricht

ShAPEing the future of magnesium car parts

New approach makes lightest automotive metal more economic, useful

Magnesium -- the lightest of all structural metals -- has a lot going for it in the quest to make ever lighter cars and trucks that go farther on a tank of...

23.08.2017 | nachricht Nachricht

Verbesserte Leistung dank halbiertem Gewicht

Chemnitzer Wissenschaftler des Bundesexzellenzclusters MERGE entwickeln Leichtbaurad für mehr Sicherheit und Fahrkomfort im Straßenverkehr

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Bundesexzellenzclusters „MERGE: Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen“ an der Technischen...

24.07.2017 | nachricht Nachricht

Improved Performance thanks to Reduced Weight

Scientists of the Federal Cluster of Excellence MERGE in Chemnitz develop a Lightweight Wheel for more Safety and Comfort on the Road

Researchers of the Federal Cluster of Excellence “MERGE: Technologies for Multifunctional Lightweight Structures” at Chemnitz University of Technology and...

24.07.2017 | nachricht Nachricht

Hochschule Bochum und thyssenkrupp präsentieren Solar-Sportcoupé

Solarcar thyssenkrupp blue.cruiser fasziniert durch sportliches Design und innovative und nachhaltige Technik

Das spektakuläre Ergebnis einer Forschungskooperation zwischen Industrie und Hochschule wurde am Mittwoch in Bochum der Öffentlichkeit vorgestellt. Das...

06.07.2017 | nachricht Nachricht

New Headlamp Dimension: Fully Adaptive Light Distribution in Real Time

• Integration of a Liquid Crystal Display (LCD) in an LED headlamp opens up new paths for automotive lighting technology

• So-called LCD headlamps adjust light distribution to different traffic situations in an intelligent and continuous manner in real time

• 30,000 pixels allow image projections in addition to fully adaptive light distribution

In the context of the research project funded by the Federal Ministry of Education and Research (BMBF) regarding the fully adaptive light distribution for...

29.06.2017 | nachricht Nachricht

Neue Scheinwerfer-Dimension: Volladaptive Lichtverteilung in Echtzeit

• Integration eines Liquid Crystal Displays (LCD) in einen LED-Scheinwerfer eröffnet neue Wege in der automobilen Lichttechnik

• So genannter LCD-Scheinwerfer passt die Lichtverteilung intelligent, stufenlos und in Echtzeit an verschiedene Verkehrssituationen an

• 30.000 Pixel ermöglichen neben einer volladaptiven Lichtverteilung auch Symbolprojektionen

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojektes zur volladaptiven Lichtverteilung für eine intelligente,...

28.06.2017 | nachricht Nachricht
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Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Verbesserte Stabilität von Kunststoff-Leuchtdioden

Polymer-Leuchtdioden (PLEDs) sind attraktiv für den Einsatz in großflächigen Displays und Lichtpanelen, aber ihre begrenzte Stabilität verhindert die Kommerzialisierung. Wissenschaftler aus dem Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPIP) in Mainz haben jetzt die Ursachen der Instabilität aufgedeckt.

Bildschirme und Smartphones, die gerollt und hochgeklappt werden können, sind Anwendungen, die in Zukunft durch die Entwicklung von polymerbasierten...

Im Focus: Writing and deleting magnets with lasers

Study published in the journal ACS Applied Materials & Interfaces is the outcome of an international effort that included teams from Dresden and Berlin in Germany, and the US.

Scientists at the Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) together with colleagues from the Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) and the University of Virginia...

Im Focus: Gammastrahlungsblitze aus Plasmafäden

Neuartige hocheffiziente und brillante Quelle für Gammastrahlung: Anhand von Modellrechnungen haben Physiker des Heidelberger MPI für Kernphysik eine neue Methode für eine effiziente und brillante Gammastrahlungsquelle vorgeschlagen. Ein gigantischer Gammastrahlungsblitz wird hier durch die Wechselwirkung eines dichten ultra-relativistischen Elektronenstrahls mit einem dünnen leitenden Festkörper erzeugt. Die reichliche Produktion energetischer Gammastrahlen beruht auf der Aufspaltung des Elektronenstrahls in einzelne Filamente, während dieser den Festkörper durchquert. Die erreichbare Energie und Intensität der Gammastrahlung eröffnet neue und fundamentale Experimente in der Kernphysik.

Die typische Wellenlänge des Lichtes, die mit einem Objekt des Mikrokosmos wechselwirkt, ist umso kürzer, je kleiner dieses Objekt ist. Für Atome reicht dies...

Im Focus: Gamma-ray flashes from plasma filaments

Novel highly efficient and brilliant gamma-ray source: Based on model calculations, physicists of the Max PIanck Institute for Nuclear Physics in Heidelberg propose a novel method for an efficient high-brilliance gamma-ray source. A giant collimated gamma-ray pulse is generated from the interaction of a dense ultra-relativistic electron beam with a thin solid conductor. Energetic gamma-rays are copiously produced as the electron beam splits into filaments while propagating across the conductor. The resulting gamma-ray energy and flux enable novel experiments in nuclear and fundamental physics.

The typical wavelength of light interacting with an object of the microcosm scales with the size of this object. For atoms, this ranges from visible light to...

Im Focus: Wie schwingt ein Molekül, wenn es berührt wird?

Physiker aus Regensburg, Kanazawa und Kalmar untersuchen Einfluss eines äußeren Kraftfeldes

Physiker der Universität Regensburg (Deutschland), der Kanazawa University (Japan) und der Linnaeus University in Kalmar (Schweden) haben den Einfluss eines...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

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