Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Das neue Ultraschallgerät Acuson X700 von Siemens bietet ausgezeichnete Bildqualität und ...

13.11.2012
... günstige Betriebskosten für ein breites Spektrum an klinischen Anwendungen

Mit dem Acuson X700 hat Siemens ein leistungsfähiges Ultraschallgerät entwickelt, das eine hervorragende Bildqualität, robuste Technik und intelligente Workflow-Lösungen bei einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis bietet. Zahlreiche hochentwickelte Bildgebungs-technologien, die früher nur im oberen Preissegment erhältlich waren, sind beim Acuson X700 Standard. Gleichzeitig hält das Gerät Workflow-Technologien bereit, die einen hohen Durchsatz ermöglichen und die Betriebskosten senken.


Das neue Ultraschallgerät Acuson X700 von Siemens

Das Acuson X700 erweitert die bewährte Acuson X-Linie der Siemens-Ultraschallsysteme, die exzellente Leistung und klinische Effizienz für ein breites Spektrum an klinischen Fachgebieten bieten. In das neue System hat Siemens zahlreiche Technologien aus den High-end-Ultraschall-geräten der Acuson-S-Familie eingebaut, um die Bildgebungsleistung weiter zu verbessern. Die Technik Advanced SieClear Spatial Compounding sorgt beispielsweise für eine klare Darstellung von anatomischen Grenzen und besseren Gewebekontrast.

Erreicht wird dies durch die sogenannte elektronischen Sendeimplussteuerung, wobei in schneller Folge einander überlagernde Bilder aus verschiedenen Blickwinkeln erzeugt werden. Die Dynamic TCE-Technologie (Tissue Contrast Enhancement) erhöht ebenfalls den Gewebekontrast und verringert das Specklemuster, sodass auch sehr kleine Gewebeabweichungen erkennbar sind.

Mit zahlreichen Workflow-Lösungen ermöglicht das Acuson X700 den hohen Durchsatz, der erforderlich ist, wenn viele verschiedene Abteilungen im Krankenhaus das Gerät nutzen. So gestattet etwa die TGO-Technologie (Tissue Grayscale Optimization), mit nur einem Knopfdruck die Grauskalenanpassung von Gewebestrukturen auf dem klinischen Bild zu optimieren. Dabei werden die Bildgebungsparameter automatisch an den Gewebetyp angepasst, der abgebildet werden soll.

Für das Acuson X700 werden ausserdem die MicroPinless-Schallkopfanschlüsse von Siemens eingesetzt, die bisher mit den High-End-Ultraschallsystemen verfügbar waren. Diese weisen eine besonders hohe Signaltreue auf und steigern dank des verbesserten Signal-Rausch-Verhältnisses die Signalqualität. Die Schallköpfe sind mit den Siemens-Ultraschallsystemen der Produktlinien Acuson S und Acuson X sowie dem Acuson Sequoia kompatibel. Für den Kunden gewährleistet das Flexibilität und erhöht den Wert seiner Investition.

Das Acuson X700 bietet zudem einen neuen, hochfrequenten 50-Millimeter-Linearschallkopf, der sowohl die Darstellung von oberflächennahem als auch von tiefliegendem Gewebe unterstützt. Er basiert auf der Hanafy-Lens-Schallkopftechnologie von Siemens, die eine kontinuierliche Fokussierung ermöglicht und so über einen grösseren Tiefenbereich ein gleichmässiges Schnittbild mit höchster Auflösung erzeugt.

Das Acuson X700 hält viele Applikationen bereit. Zum Beispiel werden detaillierte 3D-/4D-Darstellungen speziell für fötale, abdominale und gynäkologische Untersuchungen unterstützt. Diverse wissensbasierte Workflow-Anwendungen unterstützen den Untersuchungsablauf und sorgen für konsistente Ergebnisse. Die Software Syngo Auto OB Measurements greift beispielsweise auf eine umfangreiche Datenbank von Ultraschallbildern zurück und kann so eine automatisierte biometrische Vermessung eines Fötus liefern. Fortschrittliche Applikationen in der Herzbildgebung, wie die intrakardiale Echokardiographie, gestatten es dem Arzt, Prozeduren zu visualisieren und das Einsetzen von medizinischen Geräten zu überwachen. Die Funktionen des Systems können individuell konfiguriert werden, um den verschiedensten klinischen Ansprüchen gerecht zu werden.

Das Systemdesign des Acuson X700 schliesst einen hochauflösenden 20-Zoll-LED-Bildschirm ein. Ein integrierter Griff mit Schwenkarm erleichtert die Ausrichtung des Monitors, um gute Sicht von jeder Position aus zu ermöglichen. Zwei USB-Anschlüsse an der Vorderseite des Systems machen die Übertragung von Daten einfach und bequem.

Leseranfragen sind zu richten an:
Siemens Schweiz AG
Healthcare Sector
Freilagerstrasse 40
8047 Zürich
Tel. +41 585 581 599
healthcare.ch@siemens.com

| Siemens Healthcare
Weitere Informationen:
http://www.siemens.ch/healthcare

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Medizintechnik:

nachricht Warnemünder Forscher entwickeln Stents einer neuen Generation für die Galle
22.08.2016 | Universität Rostock

nachricht Hilft ein technisches Biofeedbacksystem bei inkompletter Querschnittlähmung oder nach Schlaganfall?
11.08.2016 | Universitätsklinikum Heidelberg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Medizintechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Flexibel statt starr

Gezielter und effizienter Transport zellulärer Frachten durch physikalischen Mechanismus

Damit Zellen richtig funktionieren können, müssen Frachten innerhalb der Zelle ständig von einem Ort zum anderen transportiert werden, wobei es ähnlich zugeht...

Im Focus: Elektronen am Tempolimit

Elektronische Bauteile werden seit Jahren immer schneller und machen damit leistungsfähige Computer und andere Technologien möglich. Wie schnell sich Elektronen mit elektrischen Feldern letztendlich kontrollieren lassen, haben jetzt Forscher an der ETH Zürich untersucht. Ihre Erkenntnisse sind wichtig für die Petahertz-Elektronik der Zukunft.

Geschwindigkeit mag keine Hexerei sein, doch sie ist die Grundlage für Technologien, die nicht selten wie Magie anmuten. Moderne Computer etwa sind so...

Im Focus: Forscher beobachten, wie Chaperone defekte Proteine erkennen

Proteine, auch Eiweiße genannt, erfüllen in unserem Körper lebenswichtige Funktionen: Sie transportieren Stoffe, bekämpfen Krankheitserreger oder fungieren als Katalysatoren. Damit diese Prozesse zuverlässig funktionieren, müssen die Proteine eine definierte dreidimensionale Struktur annehmen. Molekulare Faltungshelfer, die sogenannten Chaperone, kontrollieren den Strukturierungsprozess. Ein Forscherteam unter der Beteiligung der Technischen Universität München (TUM) konnte nun herausfinden, wie Chaperone besonders gefährliche Fehler in diesem Strukturierungsprozess erkennen. Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin "Molecular Cell" veröffentlicht.

Chaperone sind sozusagen die TÜV-Prüfer der Zelle. Es handelt sich um Proteine, die wiederum andere Proteine auf Qualitätsmängel untersuchen, bevor diese die...

Im Focus: Mikroskopieren mit einzelnen Ionen

Neuartiges Ionenmikroskop nutzt einzelne Ionen, um Abbildungen mit einer Auflösung im Nanometerbereich zu erzeugen

Wissenschaftler um Georg Jacob von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz haben ein Ionenmikroskop entwickelt, das nur mit exakt einem Ion pro Bildpixel...

Im Focus: Streamlining accelerated computing for industry

PyFR code combines high accuracy with flexibility to resolve unsteady turbulence problems

Scientists and engineers striving to create the next machine-age marvel--whether it be a more aerodynamic rocket, a faster race car, or a higher-efficiency jet...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

VDE und IEEE veranstalten Weltkongress der Consumer-Elektronik auf der IFA

26.08.2016 | Veranstaltungen

IT-Sicherheit – Wettlauf gegen die Zeit

26.08.2016 | Veranstaltungen

Neue Ideen für die Schifffahrt

24.08.2016 | Veranstaltungen

 
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Geothermieforschung: Bund fördert Projekt am Drilling Simulator Celle mit 3,8 Millionen Euro

26.08.2016 | Förderungen Preise

VDE und IEEE veranstalten Weltkongress der Consumer-Elektronik auf der IFA

26.08.2016 | Veranstaltungsnachrichten

Körperwärme als Stromquelle

26.08.2016 | Materialwissenschaften